Tohio Hotel

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**Eazys Sicht**

Friedlich schlummerte ich und kuschelte mich gleich noch näher an Bill, als von nebenan plötzlich lautes Geschrei ertönte: "Du bist echt das Allerletzte!", schrie eine bekannte Stimme. Müde setzte ich mich hin und rieb mir meine Augen. Ich erhob mich und wollte gerade ins Zimmer zu Tom und Anna gehen, als die Tür aufflog und Anna mit tränenüberströmten Gesicht an mir vorbei rauschte. "Anna?", rief ich ihr noch verschlafen hinterher, aber zuspät, sie hatte sich schon im Badezimmer eingeschlossen. Schnell lief ich zum Bad und hämmerte verzweifelt gegen die Tür. "Anna! Mach die Tür auf!", rief ich jetzt schon zum 100ten mal, doch es tat sich nichts. Niedergeschlagen ließ ich von der Tür ab. Was war denn da los? Sofort entschloss ich mich, nach Tom zusehen. Doch als ich mich umdrehte, stand ein verschlafener Bill vor mir. Total verpeilt sah er mich an. "Was schreistn du hier so rum?" "Na Anna und Tom ham irgendwie Zoff..Anna hat sich im Bad eingeschlossen und zu Tom wollt ich grad.", antwortete ich Bill knapp. Sofort war er hellwach und sah mich mit großen Augen an. Ich nickte nur und deute ins Zimmer, wo Tom noch sitzen musste. Bill nahm meine Hand und zog mich in das Zimmer. Tom saß auf dem Bett und stützte seinen Kopf in seinen Händen ab. "Scheiße..", flüsterte er leise. Bill und ich sahen uns verzweifelt an. "Tom?", fragte ich leise und ging langsam auf ihn zu. Erschrocken sah er hoch und ich könnte meinen, etwas glitzerndes in seinen Augen gesehen zu haben. "Was is bei dir un Anna los?", fragte ich auch gleich wieder und kniete mich vor ihn. Auch Bill kam näher und setze sich neben seinen Bruder. "Na..Anna un ich ham Gestern miteinander geschlafen...", nuschelte er. "Was?" schrien Bill und ich entsetzt. "Und deswegen bist du das allerletzte?", irritiert sah ich Tom an. Deprimiert schüttelte er mit dem Kopf und zeigte uns sein Handy. "Was damit?", sprach Bill auch schon meine Frage aus. "Kennt ihr noch diese Svenja von der Bravoaktion?", Tom sah uns fragend an. Nach kurzem Überlegen nickte ich. Was wollte er uns damit sagen? "Joa, die kenn ich noch..", sagte Bill und sah genauso verwirrt wie ich seinen Bruder an. "Mit der hab ich mich vorgestern getroffen..un vorher auch schon immerma..ja un dann ham wir immerma ne Nummer geschoben..aber mehr war da nie..und heut früh hat die auf meim Handy angerufen un Anna is ran gegangen, weil ich grad nich da war..den Rest könnt ihr euch sicher denken..", murmelte Tom leise und stützte wieder seinen Kopf ab. Oh gott scheiße, was? Entsetzt sah ich Bill an, der genauso weggetreten war wie ich. "Das is ziemliche scheiße..sie hat dir vertraut..", sagte ich mit einem Hauch Vorwurf. "Man..ich hätte mich doch nich mehr mit Svenja getroffen..scheiße, man.", wütend ballte Tom seine Faust und schlug damit auf das Kissen. "Ey Tom..", beruhigend zog Bill seinen Bruder in seine Arme, worauf Tom ruhig war und ich ein leises Schluchzen vernahm. Bill bedeute mir mit dem Kopf, dass ich die beiden alleine lassen sollte. Ich nickte und beschloss noch einmal nach Anna zu sehen. Ich ging zum Bad und stellte erschrocken fest, dass sie offen war. Und Anna? War weg. Ängstlich durchsuchte ich die ganze Hotel Suit, doch das einzigste was ich fand, war ein kleiner gefalteter Zettel auf dem Schlafsofa. "Für Eazy", stand drauf und ich faltete ihn hastig auseinander. "Du bist die geilste Freundin auf der Welt..ich hab dich übermäßig lieb, dass weißt du..nimm mir das nich übel..tschau..Anna..", war auf diesem fetzen Papier geschrieben. Erschrocken riss ich die Augen auf. "Bill! Tom!", rief ich hysterisch. Sofort kamen beide angerannt und sahen mich erschrocken an. "Was issn?", wollte Bill wissen. "A-anna..is weg..hier.", zitternd reichte ich Bill den Zettel. Tom und Bill lasen ihn durch und wurden dabei genauso kreidebleich wie ich."Wir müssen sie finden, schnell.", rief Tom total panisch und zog sich seine Verkleidungsklamotten an. Auch Bill und ich zogen uns an. Wir riefen noch schnell Georg und Gustav an, die total schockiert waren und mit suchen wollten. Gustav hörte sich total vorwurflsvoll an. Nach 5 Stunden waren wir mindestens die ganze Stand abgerannt. Schnaufend standen wir in einer kleinen Seitengasse. "Fuck, ey.", schluchtzte ich und Bill nahm mich in den Arm. Anna wo bist du nur?

 

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