Tohio Hotel

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**Eazys Sicht**

Man, Anna was machst du nur? Was ist, wenn wir dich nicht mehr finden? Ich klammer mich noch fester an Bill. "Stop!", sagte Georg so laut, dass es schon einem schreien glich. Erschrocken sahen wir ihn an. Mein Blick fiel kurz auf Gustav, der Tom total wütend und mürrisch musterte. "
Wisst ihr dieser kleine Park da wo wir ma ein Fotoshooting hatten weil der so abgelegen ist und fast nie sich da jemand hinverirrt?da waren wir noch nicht!", plappert Georg wie ein Wasserfall. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, sofort rannte ich los. Ich rannte und rannte, bis mich Georg plötzlich eingeholt hatte und mich stoppte. Verwirrt sah ich ihn an. "Du weißt doch gar nich wo der is.", meint Georg. Kurz bringe ich ein Schmunzeln zusammen. Daran hab ich gar nicht gedacht. Georg rannte weiter und wir ihm alle hinterher. Auf einmal fing es an furchtbar zu stürmen und 1 Minute später gießte es wie aus Eimern. Es war keine Menschenseele mehr auf der Straße. "Wie weit denn noch?", keuchte ich und auch die anderen waren ziemlich aus der Puste. "Da vorn.", rief Gustav und deute mit seinem Finger gerade aus. Fast automatisch verschnellerte sich mein Tempo, sodass ich Georg überholte. "Da sag mir mal einer, du kannst nich mehr.", ruft Georg mir hinterher. Ich grinse nur, werde dann jedoch wieder ernst. Kurz bevor wir beim Park ankommen, schlitter ich durch den Matsch und leg mich voll lang. "Scheiße! Süße, alles ok?", Bill kniete sich neben mich und sah mich besorgt an. Auch die anderen stoppten. "Nee, geht schon.", mit schmerzverzerrten Gesicht stand ich auf. "Sicher?", Bill sah mich prüfend an. "Ja. Anna is jetzt wichtiger.", sagte ich und lief trotz eines schmerzenden Knies weiter. Kurz fiel mein Blick zu Tom, der noch gar nichts gesagt hatte. Er schien seinen Gedanken nach zuhängen. Wir waren nun im Park. Total nass und ich auch noch voller Dreck. Ach egal. Wir liefen schnell durch den Park, bis wir von weiten jemanden auf einer Bank sahen. "Da, schaut ma.", rief Gustav und deute auf eine Person, die auf der Bank lag. Schnell rannte ich hin und es dauerte nicht lange, da erkannte ich Anna. Als ich bei ihr war, rüttelte ich stark an ihr, doch es tat sich nichts. "Anna!", schrie ich immer wieder und schüttelte weiter. "Oh Gott.", hörte ich Tom endlich sagen. Auch Georg, Gustav und Bill hatten uns nun erreicht. "Schaut mal.", Georg hielt uns eine halbleere Flasche Wodka und eine fast leere Packung Schlaftabletten unter die Nase. "Nein..", flüsterte ich leise und ließ mich langsam in die Knie sinken, obwohl mein rechtes Knie furchtbar schmerzte. "Scheiße.", sagte Tom. Gustav war schon wie wild am telefonieren und Georg versuchte immernoch Anna munter zukriegen. "Nein!", schrie ich nun, als ich auf dem Boden kniete. Bill hockte sich vor mich und nahm mich fest in seine Arme. Hemmungslos fing ich an zu weinen. Anna, was hast du nur getan? Du darfst nicht tot sein! "Psscht...alles wird gut.", flüsterte Bill in einem beruhigendem Ton, doch ich glaubte nicht daran. Wieso? Warum? Auch Tom sank in sich zusammen. Mit scharfen Blick musterte ich ihn. Ich wusste, dass er nicht so richtig daran Schuld war, aber mein Verstand dachte da anders als mein Herz. "Der Krankenwagen kommt sofort.", teilt Gustav uns mit. Tatsache, nach 3 endlos langen Minuten war der Krankenwagen endlich da. Sie nahmen Anna mit und sagten uns noch die Adresse von dem Krankenhaus, da wir nicht mitfahren konnten. Gerade wollten wir uns auf den Weg machten, als Gustav Tom anschrie.

*Gustavs Sicht*

Eben wurde Anna vom Krankenwagen abgeholt. Natürlich entging mir nicht, wie Tom dem Wagen hinterher starrte. "Du mieses Arschloch.", schrie ich und schubste Tom rum. "Ey, komm ma runter.", hob Tom beschwichtigend seine Hände. "Nur weil du mit andern rumficken kannst, wie du willst, musst du Anna nich sowas antun.", schrei ich ihn weiter an. Tom sah mich ertappt an. Sein Kopf senkte sich. "ich wollte das nich..", flüsterter er leise. "Das kommt ein bisschen spät.", schnaub ich wütend. "Leute kommt runter. Anna is wichtiger, als euer Kindergarten!", Georg kommt zwischen uns. Wütend sehe ich Tom noch einmal an, bevor wir ins Krankenhaus gehen.

Nun sitzen wir hier schon über 3 Stunden. Es ist dunkel draußen, mitten in der Nacht. Die Ärzte meinten, es stehe sehr kritisch um Anna. Eazy weinte immernoch und Bill versuchte sie so gut, wie möglich zu trösten. Tom hielt sich ziemlich im Hintergrund. Anscheinend dachte Mr. Obercool mal nach. Der konnte mir erstmal gestohlen bleiben. Georg war der Einzigste, der nicht ganz die Fassung verloren hatte. "Entschuldigung?", ein Arzt holte mich aus meinen Gedanken zurück. "Ja?", erwartungsvoll sahen wir alle den Arzt an. "Ihrer Freundin geht es den Umständen entsprechend. Sie hat Wodka und Schlaftabletten eingenommen, den Grund wissen wir nicht. Auf jeden Fall, habt ihr sie rechtzeitig gefunden. Ein paar Minuten später und sie wäre jetzt nicht mehr unter uns. Ihre Eltern wurden informiert und sie haben uns die Einverständnis gegeben, sie zu Anna zulassen.", erklärt uns der Arzt. Geschockt sehen wir ihn an. Ein paar verflixte Minuten später und Anna wäre tot. Der Azrt führt uns zu einem Zimmer. Wir treten ein und sehen Anna, wie sie bleich in dem Bett liegt. Eazy schnappt sich einen Stuhl und setzte sich neben Annas Bett. "Ob sie es jedoch schafft, wissen wir nicht. Sie liegt jetzt im Koma...", mit diesen Worten und einem mitleidigem Blick verlässt der Arzt das Zimmer. "Bitte, wach doch auf.", schluchzt Eazy leise...

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