Tohio Hotel

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**Eazys Sicht**

Eine Weile sitze ich noch auf 'meiner' Bank, bis ich mich erhebe und planlos loslaufe. Immernoch dröhnt die laute Musik in meine Ohren. Meinen Kopf habe ich immernoch unter meiner Kapuze versteckt. Nach meinem ewigen Rumgerenne guck ich mich endlich mal um, wo ich gelandet bin. Was ich sehe sind lauter alte Züge und Gleise. Da meine Füße langsam schmerzen, falle ich einfach auf irgendeinen großen Betonglotz, wo ich mich drauf setze. Eigentlich ist mir alles egal. Mein Leben ist doch eh scheiße. Wieso macht mein Dad sowas? Warum ist die Welt so krausam? Plötzlich vibiert es wieder in meiner Hosentasche. Schnell fische ich mein Handy aus der Tasche, in der Hoffnung es würde mein Bruder sein, der etwas positives berichtet. Doch sofort verdunkelt sich mein Gesicht wieder. 'Bill' blinkt auf dem Display. Hoffnungslos nehme ich ab. "Eazy wo bist du?", schreit mir eine hysterische ins Ohr. Ich blicke mich kurz um. Naja, irgendwo bei vielen Zügen und Gleisen halt. "Hmz..keine Ahnung.", antworte ich matt. "Wie du hast keine Ahnung? Ehy mach kein Scheiß! Wo bist du, was ist denn passiert?", Anna hört sich total panisch an. "Mein Dad hat meine Mutter betrogen und jetzt is die weggelaufen..", erkläre ich ihr und meine Stimme hört sich dabei so kalt an. Plötzlich raschelt etwas hinter mir. Ich drehe mich um, doch erkenne nicht viel, da es schon dunkel ist. "Was? Das kann doch nicht sein! Wo bist du dann komme ich sofort?", Anna macht sich anscheinend wirklich Sorgen, aber ich will lieber alleine sein. "Nee ich will nich. Ich will lieber alleine sein. Und mach dir ke..aahh.", auf einmal spüre ich einen starken Druck an meinem Hals, der mir das atmen schwer machen lässt. Dann wird mir das Handy aus der Hand gerissen. Ich erkenne zwei Typen und dann ist da bestimmt noch ein dritter, der meinen Hals furchtbar würgt. "Na was haben wir denn da. So spät noch unterwegs?", höre ich eine angsteinflößende Stimme sagen und es beugt sich ein Gesicht über mich. Der Typ grinst mich fies an. Ich will etwas sagen, doch ich kann nicht. Ich hab zuviel Angst und meine Luft ist so gering, dass ich glaube gleich zu ersticken. "Packt die nich so doll an, sonst verreckt sie zu frü und hat nichts von dem ganzen Spaß.", lacht einer der zwei Typen, die vor mir stehen. Zu früh? Spaß? Ich hab totale Angst und mein Körper fängt an zu zittern. "Ach, hast du Angst?", spricht der einer in einem kindischen Ton. Scheiße, hätt ich Anna nur gesagt, wo ich bin. Fuck. Bill, bitte komm zu mir. Ich will nicht. Ich merke, wie mir die erste Träne die Wange runterrollt. Doch die Typen merken das gar nicht. Der Griff an meinem Hals wird lockerer, doch dafür hält mich der Typ, der ziemlich kräftig sein muss an den Schultern fest. Ich nehme all meinen Mut zusammen und öffne meine zuen Augen einen kleine Spalt. Doch das, was ich sehe, lässt mich wieder anfangen zu zittern. Die beiden Kerle haben schon ihre Hosen unten und stehen nurnoch in Boxer da. Ich will schreien, aber ich kann nicht. Wieder kneife ich meine Augen zusammen. Das ist alles nur ein ganz schlimmer Alptraum, aus dem ich gleich aufwache. Doch ich wache nicht auf. Ich hab nicht Bills Lächeln vor meinen Augen, sondern das widerliche Grinsen dieser Typen. Die beiden Kerle machen sich an meiner Hose und meinem Oberteil zu schaffen, da sie mir meine Jacke schon ausgezogen haben. Ich friere, mir ist furchtbar kalt. Der eine Typ hat mir fast mein T-Shirt ausgzeogen, als ich plötzlich eine bekannte Stimme höre. "Ey ihr perversen Schweine, lasst sie los.", schreit diese Stimme. Die Typen lassen augenblicklich von mir ab. "Scheiße.", höre ich sie noch fluchen, bevor sie verschwinden. Zitternd liege ich auf dem Betonglotz und heiße Tränen rinnen meine kalten Wangen hinab. Ich hab so furchtbare Angst. "Eazy.". Anna? Ist das nicht Annas Stimme? Ich will meine Augen öffnen, um nachzuschauen, doch ich habe zuviel Angst und umklammere meinen Körper nochmehr. "Scheiße Maus.", eine Hand streicht mir über die Wange. Ich schreie augenblicklich auf. Ich will nicht angefasst werden. Es kommen immermehr Stimmen, die alle meinen Namen rufen. Ich will das nicht hören, halte mir meine Ohren zu und schreie.

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