Tohio Hotel

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Von Eazy :D

*Aus Bills Sicht*

Nachdem Tom und ich die ganzen Fans unten aufgeklärt hatten, beschlossen wir wieder hochzufahren, da Eazy und Anna immernoch nicht aufgetaucht waren. In meinem Bauch machte sich ein seltsames Gefühl breit. Irgendetwas sagte mir, dass bei den Beiden was nicht stimmte. Ich sah zu Tom, der genau den gleichen Gesichtsausdruck hatte wie ich. Als endlich der Fahrstuhl in unserer Etage hielt, stürmten Tom und ich sofort auf den langen Flur. Wir rannten, als würde es um unser Leben gehen. Tom und ich bogen um die letzte Ecke und sahen das große Unheil. Fünf Mädchen prügelten auf Eazy und Anna ein. Sofort überkam mich die Wut und ich stürzte zu ihnen. Auch Tom, der hinter mir lief, schnaubte laut vor Wut. "Hört sofort auf!", brüllte Tom hinter mir. Die Mädels sahen auf und bekamen große Augen. Augenblicklich ließen sie von Anna und Eazy ab. "Bill.", Eazy sah mich mit einem blutverschmierten Gesicht an. Ihr strömten die Tränen nur so übers Gesicht. Das wurde mir wirklich zufiel und das ließ ich diese dummen Weiber auch sofort wissen: "Sag ma gehts noch? Was macht ihr für einen Scheiß?". Plötzlich hörte ich hinter mir schnelle Schritte und Stimmen. Das waren doch tatsächlich Bodyguards. Wie kamen die denn hier her? Die Bodyguards kümmerten sich um die fünf Mädels, riefen die Polizei und Krankenwagen. Tom kauerte sich zu Anna, um deren Hals sich Eazy geschlungen hatte und ihr irgendetwas ins Ohr flüsterte. Auch ich kniete mich zu Eazy und riss sie sanft von Anna weg, da sie sehr schwach aussah. Eazy fiel mir sofort um den Hals und klammerte sich fest an mich. "Es tut so weh.", schluchzts sie leise. "Ich weiß, gleich kommt ein Krankenwagen.", beruhigend strich ich ihr über den Rücken. Ich hatte so eine riesen ANgst gehabt, dass ihr etwas sehr schlimmes passiert ist. "Nein, dass mein ich nich. Es tut weh, so sehr gehasst zu werden.", sagte sie leise. "Sorry, ich wollte nie, dass dir so etwas passiert. Es is alles meine Schuld.", antwortete ich ihr und drückte sie noch ein Stück fester an mich. Doch Eazy lockerte sich aus meiner Umklammerung und sah mich an. "Trotzdem liebe ich dich und wenn ich dafür verprügelt werde..", meinte sie leise und lächelte schwach. Zitternd vor Rührung gebe ich ihr einen langen Kuss. Plötzlich höre ich neben mir ein lautes Schluchzen. Tom. "Anna!", schluchzt er leise. "Ach du Scheiße!", entfährt es mir. Anna ist bewusstlos geworden. Auch Eazy sieht sie mit großen Augen an und sie fängt wieder an zu weinen. Schützend schließe ich sie wieder in meine Arme. Da kommen auch schon Sanitäter mit zwei Liegen und bringen Eazy und Anna in die Krankenwagen. "Dürfen wir mit?", fragte ich verzweifelt einen Sanitäter. "Seit ihr denn Verwandte?", stellte er die Gegenfrage. Deprimiert schüttelte ich den Kopf. "Dann geht das nicht, entschuldige. Ihr könnt höchstens ins Krankenhaus fahren.", meint der Sanitäter und wendet sich von mir ab. Tom steht immernoch wimmernd neben mir. Auch Georg, Gustav und David haben von der Sache mitbekommen und stehen nun neben uns. Die ganzen Paparazzis bemerken wir gar nicht. David erkundigt sich über das Krankenhaus und Georg und Gustav versuchen uns aufzumuntern.

Mittlerweile sitzen wir alle im Krankenhaus auf einem weißen Flur und warten. Wie lange warteten wir eigentlich schon? Bestimmt 2 Stunden. Anna war sehr lange in Untersuchung. Eazy wurde schon auf ein Zimmer gebracht, aber man wollte erst mit den Eltern sprechen, die auch gleich kommen müssten. Und da kamen sie auch gerade auf uns zu. Die Eltern von Eazy und Anna. Mühsam erheben wir fünf uns und wollen den Eltern die Hand geben, doch die betrachten uns nur abfällig. "Das geht alles zu weit. Ihr werdet unseren Töchtern nicht mehr zu nahe kommen.", sagt einer der beiden Väter in knallhartem Ton. Die Mütter der beiden weinen sich die Augen aus. Augenblicklich sacke ich in mich zusammen. Das kann doch nicht sein, oder? "Aber..", versucht David, doch wieder brechen die Eltern ab. "Nichts aber, ihre Jungs schaden unseren Mädels nur.", mit diesen Worten verschwinden die Eltern zum Arzt. Auch Tom sitzt fassungslos auf einem Stuhl. Ich merke wie Gustav, Georg und David auf uns einreden, doch icgh bekomme von alldem nichts mit. Ich bin in meiner ganz eigenen Welt. Ich würde es nicht zu lassen, dass mir jemand verbietet Eazy zu sehen und wenn ich sie dafür entführen muss.

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