Tohio Hotel

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**Annas Sicht**

ich bemerkte ein gleißendes licht auf meinem gesicht und öffnete vorsichtig die augen.der raum in dem ich mich befand war weiß und sah so typisch nach krankenhaus.nich schon wieder dachte ich mir und drehte meinen kopf vorsichtig nach rechts.eazy lag im bett nebem mir und is wohl auch gerade aufgewacht."wie gehts dir?",fragte ich zögernd"ganz gut und dir?" ich nickte nur und schaute zur decke.wieder kamen mir die bilder von der prügelei in den kopf.da öffnete sich die tür und meine mutter fiel mir schluchzend um den hals "was haben sie nur mit euch gemacht",hörte ich eazys mutter flüstern.nach einem langem gespräch verließen unsere eltern das zimmer und ließen uns mit der schrecklichsten nachricht unseres lebens zurück.wir würden abreisen.in 2 tagen dürfen wir das krankenhaus verlassen,dann gehts wieder zurück nach stuttgard.die jungs würden wir nicht wieder sehen dürfen,sie schadeten uns nur,hieß es.ich versuchte aufzustehen.mir tat noch so ziemlich alles weh doch ich schlürfte zu einem spiegel an der wand.meine wange war etwas angeschwollen und auf meiner nase war ein verband.ich wendete mich zu eazy und sah das sie weinte.langsam schlupfte ich mit unter ihre decke und wir hielten uns fest,als ob jemand uns auseinander reißen wollte.ihre lippe war aufgeplatz und ihrer augenbraue war angeschwollen."es ist so unfair" ich vergrub mein gesicht in ihrer schulter wobei gleich meine wange schmerzte."ich kann nicht mehr ohne ihn" tränen tropften auf mein gesicht die von eazy kamen.ich gab ihr einen kuss auf die wange "wir schaffen das,ich lass das hier nicht alles zurück!zu not hau ich hab!" in mir spielten sich grad szenen ab die ich nur zu gern in erinnerng hab.der erste kuss mit tom,seine streitereien mit gustav und das interview für die bravo.ja die bravo sie war daran schuld das es so weit kam.waren wir denn jetzt jemals wieder sicher?!aber das schlimmste war,das ich tom nie wieder sehen sollte.jetzt gerade wo alles so perfekt war.es sollte mit uns nie enden und jetzt bekamen die fans was sie wollten.eine band die wieder komplett solo war.aber ein leben ohne die jungs?mir liefen schon wieder heiße tränen die wange herunter."versprech mir das wir wenigstens immer zusammen bleiben",vernahm ich eazys leise stimme.verduzt schaute ich sie an "warum denn nicht?""ja kA ab jetzt fang ich langsam an an allem den glauben zu verlieren" ich drückte sie so fest ich konnte an mich.ganz langsam die gedanken an tom geheftet und den atem von eazy auf meinem gesicht spürend schlief ich ein.

es kitzelte etwas aber fühlte sich gut an.ich schmiegte mich an das etwas was langsam meine wange streichelte.blinzelte dann schließlich vorsichtig.toms hand.ich küsste sie sanft,blickte dann in sein von sorgenfalten geprägten gesicht."morgen meine kleine" flüsternd kam er näher und küsste meine nasenspitze,worauf ich gleich zusammenzuckte."oh sorry deine nase",verunsichert zog tom seine hand wieder weg und sah mich verzweifet an."ich bin nicht tod du kanns mich ruhig noch anfassen",sagte ich schmunzelnd.tom zwang sich ein lächeln auf "ja ich habe nur angst etwas kaputt zu machen" unsere lippen kamen sich näher und ich bekam wieder dieses kribbeln im bauch als er vorsichtig mein gesicht mit küsschen überhäufte.da bemerkte ich erst das auch bill im raum war und mit eazy sprach.sie weinte schon wieder.da ich immer noch neben ihr lag drückte ich sie wieder an mich."wir dürfen eigentlich nicht hier sein.eure eltern haben es uns verboten.naja aber was man nicht alles für seine traumfrauen macht,da bricht man auch schonmal in krankenzimmern ein",witzelte bill vorsichtig.er war wieder kurz vorm weinen das sah man an seinen gläsrigen augen.eazy streichelte leicht über seine wange."wir dürfen euch nie wieder sehen.ihr habt absolutes konzert verbot und besuche gibt es auch keine",setzte tom fort.mir stockte der atem.wie waren denn unsere eltern drauf.ich mein kla wir haben viel mist erlebt seit wir die jungs kennen aber sowas drastisches einzuleiten?!"das können die nicht machen",begann ich doch tom legte seinen finger auf meine lippe "bill und ich sind zum entschluss gekommen das wir nichts dagegen machen können,und wollen" ich merkte wie schwer ihm diese worte fielen,er schluckte lange als bill fortfuhr " wir fahren morgen wenn ihr aus dem krankenhaus kommt weiter nach österreich.wir sind uns total bewusst das wir echt an allem schuld sind,damit können wir aber nicht leben.wir wollen nicht das euch wegen uns was passiert.ihr müsst uns echt glauben das fällt uns nicht leicht aber wir denken dabei doch nur an euch!" es fühlte sich an als ob mein herz gerade in zwei bricht.mein verstand trat aus und die worte schallten noch in meinen ohren.oh nein diese worte waren nicht gut.dann richteten die zwillinge sich auf küssten jewals die eigene freundin.doch den kuss von tom bekam ich nicht mit ich war zu geschockt.ich nahm nur wieder diesen salzigen geschmack war und sah seine tränen "ich liebe dich mehr als mein leben hörst du! niemals werde ich dich vergessen!",flüsterte er mir leise ins ohr.seine stimme zitterte,ich hatte das verlangen ihn festzuhalten.ihn zu spüren.er sollte nicht so reden als wenn jetzt gleich alles aus wäre.doch mein körper regte sich nicht. die 2 gingen zur tür.neben mir wimmerte eazy leise auf "das könnt ihr nicht machen!",schrie ich."mach es nicht schwerer als es ist",brüllte mich tom schon fast kühl an."du...nein ihr seit beide so arschlöcher ja!lasst uns ruhig hier alleine.wisst ihr noch als ihr mal gemeint habt wir stehen alles zusammen durch?!und was ist jetzt?!zieht ihr eure schwänze ein" von den jungs kam nichts "ich hasse euch" brüllte ich den satz aus mir herraus.kurz danach bereute ich es schon.tom zuckte zusammen,drehte sich jedoch nicht um."ich hab dir so vertraut.ich brauche dich doch so",schrie jetzt auch eazy auf.bill zitterte am ganzen körper packte mit festem griff die türklinke und trat mit tom raus.raus aus unserem leben.mit einem leisen knall ging die tür zu.und da lagen wir,verzweifelt,geschockt und enttäuscht.war das nun das ende?!

**Toms Sicht**

ich stand an der tür und wollte nur noch schnell raus.als sie den satz brüllte der mir das herz brach."ich hasse euch!" hörte ich annas verzweifelte stimme schreien.ich zuckte zusammen.es tat so weh sie so zu hören.ich wollte umdrehen ihr in die arme fallen und einfach nur sagen das es ein versehen war.ich will das doch alles nicht.doch es geht nicht anders.bill hielt mich am arm fest.seine schminke war verschmiert und durch seine tränen hatte er schwarze streifen im gesicht.nein wir wollten es beide nicht.doch das risiko das es den 2 nächste ma noch härter erwischt war groß.und sie für immer zu verlieren konnte ich nicht ertragen.dann wenigstens so.bill und ich stiegen schweigend in den van ein.gustav und georg saßen darin und sahen uns nur mittleidig an.bill starrte irgendeinen punkt auf dem boden an und macht mir echt angst damit.doch zum trösten hatte ich die kraft nicht.ich spürte annas atem auf meiner haut und ihre wunderbar weichen lippen auf meinen.mit meinem finger strich ich mir über meine lippen und merkte eine winzige träne meine wange runterlaufen.ja sie hatte mich echt verändert.der macho tom der jede nacht eine neue hatte,hatte sich verliebt und weinte wegen einem mädchen.ein lächeln huschte über meinem mund.ich würde für anna echt alles machen,sogar mein eigenes herz brechen.noch wusste ich nicht was die tage ohne sie beudeuteten doch ich ahnte schon das es nicht leicht wird.bill hatte seinen kopf gegen die fensterscheibe gelehnt und hatte die augen geschlossen.ich wusste was in ihm vorging und klopfte ihm leicht auf die schulter.er drehte ihn zeitlupe seinen kopf und sah mich verheult an.fast so schlimm wie anna leiden zu sehen war es wenn ich bill so sah.ich nahm ihn vorsichtig in den arm."das beste was uns jemals passiert ist",murmelte er immer wieder."leute ich werd die zeit nie vergessen.die wunderbarsten menschen der welt haben wir kennengelernt", sagte georg vorsichtig und gustav nickte.ich drehte mich zu den 2 und sah das es ihnen auch nicht leicht fiel.schließlich waren anna und eazy ihre besten freundinnen."ich kanns immer noch nicht fassen",gustav schüttelte den kopf.nach und nach schliefen wir dann alle vor erschöpfung ein,jeder hing mit den gedanken in der vergangenheit und fühlte die tränen in den augen.

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