Tohio Hotel

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**Aus Eazys Sicht**

Nachdem mich Anna angerufen hatte und wir uns getroffen haben, sind wir dann mit Jonas zu Marc nach Hause gegangen. Ein bisschen Ablenkung würde jetzt sicher gut tuen. Warum mussten wir ausgerechnet Georg hier treffen? Wieso tut man uns so etwas an? Anscheinend reicht es nicht, wie sehr wir wegen Bill und Tom gelitten haben. Als ich Anna gefragt hatte, ob sie die Twins gesehen hätte, hat sie nur schnell mit dem Kopf geschüttelt. Ich beließ es dabei, obwohl ich mir sicher war, dass das nicht die Wahrheit war. Dafür kannte ich Anna zu gut, dass sie mich anlügen konnte. Aber ich nahm es ihr nicht übel, sie wollte auch nur mein Bestes. Und ich weiß nicht, wie ich reagiert hätte, wenn ich Bill gesehen hätte. Wäre ich schwach geworden? Jetzt saßen wir in Marcs Zimmer und quatschen ein bisschen. "Was war eigentlich vorns bei euch los, dass ihr abgehaun seit?", fragend sah Jonas uns an. "Ehm ehm..naja..das war so..", stotterte Anna immernoch aufgeregt. "Wir ham sie wieder getroffen.", antwortete ich leise mit gesenktem Blick. Jonas und Marc wussten sofort, wen wir meinten und fragten nicht weiter nach. Die beiden waren es, die uns wieder zum Lachen gebracht haben. Sie waren so etwas wie beste Freunde für uns. Und jetzt wollte ich mir nicht wieder mein Leben durcheinander bringen lassen von Bill. Nein, ich will auch mal glücklich sein. "So wir werden langsam mal los machen.", meinte ich mit einem Blick auf die Uhr. Mittlerweile war es schon 22 Uhr. Meine Mum würde nur wieder austicken, wenn ich so spät da wär. Ich war zwar froh, dass bei meiner Mum und meinem Dad wieder alles ok war, aber die beiden kotzten mich in letzter Zeit so an. "Ok, sollen wir euch noch bringen?", fragte uns Marc. "Nee wir packen das schon, ne Eazy?", grinsend sieht Anna mich an. Ich grinste nur zurück. Zum Glück hatte sie jetzt wieder bessere Laune. "Also dann bye ihr beiden.", sagte Jonas und umarmte uns beiden, als wir an der Hausstür standen. "Tschau.", rief ich, nachdem ich auch Marc umarmt hatte.

Von Marc aus waren es ungefähr 20 Minuten zu Fuß bis nach Hause. Anna und ich schlenderten langsam die Straßen entlang und redeten über Gott und die Welt, da hielt neben uns plötzlich ein schwarzer großer Wagen. Ängstlich liefen wir weiter, doch der Wagen fuhr neben uns her. Sind das Bill und Tom? "Anna? Ich hab Angst.", flüsterte ich leise und umklammerte ihre Hand. "Ich auch.", nickte Anna nur. Da hielt der Wagen plötzlich. Anna und ich blieben sofort wie versteinert stehen. Aus dem Wagen stiegen zwei ziemlich unheimliche Typen. Sie waren beide so dunkel angezogen, dass man nichts erkannte. "Wenn das mal nicht die zwei Mietzen von den Tokio Schwuchteln sind.", lachte der eine, während er uns prüfend ansah. "Das gibt fett Kohle.", rieb er sich gierig die Hände. Gerade wollte ich mich umdrehen und wegrennen, da spürte ich einen starken Schmerz am Hinterkopf und dann war alles schwarz.

Müde blinzelte ich mit den Augen. In dem Raum, in dem ich mich befand, war alles komplett dunkel, nur ein kleines Fenster spendete etwas Licht. Ich wollte aufstehen, doch ich war mit meiner linken Hand an einem Rohr fest gemacht. Ich blickte neben mich. Neben mir lag Anna. Da spürte ich wieder diesen stechenden Schmerz an meinem Kopf. Mit meiner rechten Hand fuhr ich über diese schmerzende Stelle. Geschockt sah ich auf meine Hand. Blut! Ich war kurz davor aufzuschreien, da wurde eine knarrende Tür geöffnet. "Schön du bist munter, wir werden jetzt telefonieren.", grinste der Typ, an den ich mich noch zugut erinnern konnte, an. Er hielt sein Handy in der Hand und wählte eine Nummer..

*Aus der Sicht von Bill*

Wir saßen alle zusammen in der Hotelbar, als auf einmal Davids Handy klingelte. Komisch wer ruft den so spät noch an? Gespannt sahen wir alle zu David, als er plötzlich ein kreidebleiches Gesicht bekam. Mit einem Zeichen bedeutete er uns ruhig zu sein und schaltete auf Lautsprecher. "Sagen Ihnen die Namen Eazy und Anna etwas?", hörte man eine tiefe Stimme. "Ja.", antwortet David panisch. Auch in mir breitet sich ein komisches Gefühl aus. Georg, Gustav und Tom sind ebenfalls hellhörig geworden. "Wusst ich es doch. Naja also kommen wir gleich zur Sache. Ich hab die beiden Süßen in meiner Gewalt. Ich verlange 2 Millionen Euro Lösegeld bis Morgen, ansonsten sehen Sie die Beiden nie wieder.", erklärte er und man erkannte an seinem Ausdruck, wie sehr er gerade grinsen musste. Sofort sah ich panisch zu Tom. Nein, dass konnte doch nicht sein? "Ja natürlich.", meinte David verunsichert. "Sie glauben mir nicht?", lachte der Typ. "Los sag was..du sollst etwas sagen.", schrie der Typ. "Ahh..Hilfe..bitte helft uns..", hört man Eazys brüchige Stimme. Sie scheint zu weinen, dass erkenne ich an ihrer Tonlage. In mir breitet sich riesengroße Angst aus. So ein Schwein. Auch Tom ballt seine Hände zu fäusten. "Besorgen sie das Geld. Ich ruf sie in genau 10 Stunde an, bis dahin werde ich mir noch meinen Spaß machen.", lacht der Kunde gehässig und man hört nur noch einen Angstschrei von Eazy. "Nein!", schrie ich lautstark, als aus der Leitung nurnoch ein Tuten erklang. Wie versteinert saß David da. Tom murmelte unverständliches Zeug. Gustav und Georg riefen die Polizei. Wenn der Typ den Beiden auch nur ein Haar krümmt, war ich die längste Zeit der liebe Bill Kaulitz gewesen. "Ich bring dieses Arschloch um.", keuchte ich und balle meine Hände zu Fäusten.

 

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