Tohio Hotel

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**Eazys Sicht**

Ich erklärte den vier Jungs panisch unsere Situation, als plötzlich diese beiden Typen auftauchten und Bill und Tom mit sich schleppten, während Gustav und Georg entkommen konnten. In mir stieg Panik auf. Auch Anna stand nun neben mir am Fenster. Es dauerte nicht lange, da wurde die schwere Tür unseres Versteckes aufgestoßen und unsere Jungs wurden in den Raum gestoßen. Sie wurden gegenüber von uns an den Heizrohren befästigt. "So Miezen ihr habt Besuch.", lachte der eine laut auf. "So Süße welcher der 2 gehört denn zu dir?", fragt dann der andere und stellt sich vor Anna. Panisch blickte ich mich um. Was hatten die vor? "Keiner!", antwortete Anna tonlos. Oh, nich gut, dachte ich nur. "Ja dann..mit welchem hattest du denn was?", sichtlich genervt sah der Kerl Anna an. "Ehm..kann mich nicht mehr erinnern...sowas vergisst man schonma..", erwiderte sie und grinste sarkastisch in Toms Richtung. Sofort bekam sie dafür eine Ohrfeige. Tom wollte aufspringen, doch er war ja gefesselt und Bill stieß einen kleinen Schreckensschrei aus. Das ganze ging noch eine ganze Weile weiter. Anna wurde immerwieder von diesem Typen geschlagen. Mittlerweile liefen mir wieder unzählige Tränen über die Wangen und ich spürte Bills mitleidigen Blick auf mir. "Mit mir!", rief Tom auf einmal und Anna und er wurden aus dem Raum geführt.

Nun war ich mit Bill und diesem anderen Psycho alleine. "Soo..was mach ich mit euch beiden?", runzelt dieser grinsend seine Stirn. "Bitte nichts..bitte nichts..", flüsterte ich ganz leise. Kurze Zeit später umspielte ein fieses Grinsen seine Lippen. Zuerst machte er Bill los und dann mich, doch ich wollte nicht. "Los, aufstehen!", schrie er mich an. Wie in Trance schüttelte ich den Kopf. Doch das interessierte den Kerl nicht und so zog er mich an meinem Handgelenk hoch, welches ich vorhin noch durch einen Schnitt verunstaltet hatte. Die Wunde brannte augenblick. Schmerzerfüllt schrie ich auf. "Jammern kannst du wo ander! Mitkommen!", brüllte er mich an. Bill verfolgte die ganze Szene wortlos. Ich hatte das Gefühl, dass unser Entführer uns durch den ganzen Keller führte, so ewig kam mir der Weg vor. Schließlich kamen wir in einem großen Raum an, der etwas heller beleuchtet war. "So Süße, jetzt zeig ich dir mal wie man eine Schwuchtel so richtig schön vermöbelt.", lachte der Kerl bitter auf und befestigte meine Hände wieder an einem Rohr. "Nein, lass ihn in Ruhe!", schrie ich dem Typ hinterher, während er langsam auf Bill zu ging. "Maul dahinten!", kam es nur wütend zurück. Er ging immer näher zu Bill und schlug ihm abrupt ins Gesicht. Bill hatte gar keine Chance auszuweichen und fiel gleich zu Boden. Immer wieder schlug der Psycho auf Bill ein, bis dieser sich vor Schmerzen krümmte. "Aufhören!", schrie ich die ganze Zeit, doch man überhörte mich einfach. Heiße Tränenbäche liefen über meine Wangen. Ich schloss meine Augen. Keine Sekunde länger wollte ich sehen, wie er auf Bill eindrischt. Auch Bill keuchte schon vor Schmerzen. Ich hatte so furchtbare Angst. Plötzlich wurde es ruhiger. Langsam öffnete ich meine Augen. Bill lag vor mir auf dem Boden. Überall war Blut und der Kunde grinste nur scheinheilig. Riesengroße Wut stieg in mir auf. "Du Arschloch!", rief ich und spuckte ihm vor die Füße. Er packte mich grob an meinen Haaren und zog mich hoch. Vor Schmerz schrie ich auf. Doch der Typ lachte nur gehässig und ließ mich wieder hart zu Boden fallen. Er machte mich wieder vom Rohr los und sagte, Bill und ich sollten ihm folgen. Gerade hatte ich Bill hoch gehieft, da erklang plötzlich ein schmerzerfüllter Schrei von Anna. "Anna!", schrie ich panisch. "Keine Angst, die bekommen nur gerade ein bisschen Unterricht.", lachte Kerl und befphl uns ihm zu folgen. Wieder kam mir der Weg so ewig lang vor und Bill konnte kaum laufen. Die ganze Zeit musste ich ihn heftig stützen, sonst wäre er zusammen gebrochen. "Ich liebe dich.", flüsterte er auf einmal kraftlos. "Ich dich auch.", stotterte ich leise. "Flirten könnt ihr später, falls ihr da noch lebt!", lacht wieder diese tiefe Stimme. Wenig später kamen wir wieder in dem dunklen Raum an, aus dem wir kamen. Tom und Anna waren ebenfalls schon da. Der Typ schubste uns in den Raum und schloss die Tür ab, ohne uns fest zu machen. Wir waren eh zu kraftlos um zu fliehen. Mein Blick fiel auf Anna. Zusammen gekauert saß sie in der Ecke und schluchzte laut. Tom saß wie traumatisiert daneben. Vorsichtig legte ich Bill auf die Matratze und strich ihm über die Stirn. Dann ging ich zu Anna. "Maus..fuck..was hat der mit dir gemacht?", ganz sachte berührte ich ihren Arm, worauf sie heftig zusammen zuckte. "Fass mich bitte nich an..ich bin dreckig, eklig..", flehte sie bittend. Mit Tränen in den Augen nickte ich betrübt und wendete mich Tom zu: "Was hat der gemacht?". Tom schluckt und sieht mich dann mit tränenerfüllten Augen an. "Er hat sie vor meinen Augen vergewaltigt.", bringt Tom brüchig hervor. Laut zog ich Luft ein. Was? Dieses Schwein! Anna fängt wieder laut an zu schluchzen, doch das ist mir egal, ich nehme sie einfach fest in meine Arme und wiege sie hin und her. Es hilft sie beruhigt sich halbwegs. Tom hat sich währenddessen zu seinem Bruder gesetzt und faselt unverständliches Zeug. Plötzlich fängt Bill wieder an vor Schmerzen zu keuchen, bis er schließlich Blut spuckt. "Scheiße Ey.", schrie Tom mit Tränen in den Augen. "Wir werden jämmerlich verrecken.", sagt auch Anna und fängt an zu zittern. "Sagt doch sowas nich.", schluchzte ich. Da erklangen draußen plötzlich Polizeisirenen.

 

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