Tohio Hotel

Page


Startseite
Kontakt
Abo?
Archiv
Gästebuch

Story


Vormerkung
1.TeiL der FF
proLog
kapiteL 1
kapiteL 2
kapiteL 3
kapiteL 4
kapiteL 5
kapiteL 6
kapiteL 7
kapiteL 8
kapiteL 9
kapiteL 10
kapiteL 11
kapiteL 12
kapiteL 13
kapiteL 14
kapiteL 15
kapiteL 16
kapiteL 17
kapiteL 18
kapiteL 19
kapiteL 20
kapiteL 21
kapiteL 22
kapiteL 23
kapiteL 24
kapiteL 25
kapiteL 26
kapiteL 27
kapiteL 28
kapiteL 29
kapiteL 30
kapiteL 31
kapiteL 32
kapiteL 33
kapiteL 34
kapiteL 35
kapiteL 36
kapiteL 37
kapiteL 38
kapiteL 39
kapiteL 40
kapiteL 41
kapiteL 42
kapiteL 43
kapiteL 44
kapiteL 45
kapiteL 46
kapiteL 47
2.TeiL der FF
kapiteL 48
kapiteL 49
kapiteL 50
kapiteL 51
kapiteL 52
kapiteL 53
kapiteL 54
kapiteL 55
kapiteL 56
kapiteL 57
kapiteL 58
kapiteL 59
kapiteL 60
kapiteL 61
kapiteL 62
kapiteL 63
kapiteL 64
kapiteL 65
kapiteL 66
kapiteL 67
kapiteL 68
kapiteL 69
kapiteL 70
kapiteL 71
kapiteL 72
kapiteL 73
kapiteL 74
kapiteL 75
kapiteL 76
kapiteL 77
kapiteL 78
kapiteL 79
kapiteL 80
kapiteL 81
kapiteL 82
kapiteL 83
kapiteL 84
TeiL 3 der FF
kapiteL 85
kapiteL 86
kapiteL 87
kapiteL 88
kapiteL 89
kapiteL 90
kapiteL 91
kapiteL 92
kapiteL 93
kapiteL 94
kapiteL 95
kapiteL 96
kapiteL 97
kapiteL 98
kapiteL 99
kapiteL 100
4.TeiL der FF
kapiteL 101
kapiteL 102

Credits


Design
Designer

Kapitel 72

**Eazys Sicht**

Ich war gerade dabei einzuschlafen, da klingelte jemand wie verrückt Sturm. Unsicher sah ich zu Tom. Dieser lächelte mich nur an, stieg aus dem Bett, zog sich 'ne Boxer an und ging dann langsam nach unten. Auch ich schlüpfte schnell aus dem Bett und sammelte meine Sachen zusammen. Plötzlich hörte ich wie die Tür unten wieder zu ging. "Tom? Wer war es denn? Ich glaube echt langsam wir sollten ...", ich brach meinen Satz ab, als ich mich zur Tür umgedreht hatte. Gustav stand vor mir und hatte große Augen, die soviel Wut wieder spiegelten, dass es mir eiskalt den Rücken runterlief. "Gustav!", stotterte ich geschockt. "Ehrlich, dass Tom so etwas durchzieht kennen wir ja. Aber du? Ihr habt doch nicht miteinander geschlafen, oder?", scharf sah Gustav mich an. Ich schluckte schwer und er erkannte, dass ich ihm keine Antwort darauf geben musste. "Ihr seit echt widerlich, wisst ihr das?", voller Wut drehte sich Gustav um und wollte gehen, als ich ihn am Arm festhielt. "Bitte sag nichts Anna und Bill.", flehte ich ihn an. Doch Gustav zuckte nur mit den Schultern und verließ dann fluchtartig das Haus. Tom kam wieder zurück ins Zimmer. Stumm standen wir in seinem Zimmer und wussten nicht was wir jetzt tun sollten. Eins war klar: Wir hatten richtig große Scheiße gebaut! Aber man kann doch nichts für seine Gefühle und unsere Gefühle spielen halt gerade total verrückt. Das klingt alles ziemlich naiv, und es ist es auch. Ich schlafe doch nicht mit einem Menschen, der mir nichts bedeutet. Aber Tom ist doch nur mein bester Kumpel, oder nicht? Durchdringend sah ich Tom und hoffte irgendetwas in seinen ablesen zu können. Doch ich sah nichts in seinen Augen, weder Trauer, noch Wut. Vorsichtig ging ich auf ihn zu. Mit glänzenden Augen beobachtete er jede meiner Bewegungen. "Ich Liebe Bill!", hämmerte es immer wieder in meinem Kopf, doch mein Körper wurde von Tom angezogen. Seine Augen, seine vollen Lippen, das Piercing. Ich stand nun so nah vor ihm, dass uns nur noch einige Zentimeter trennten. "Tom? Wir haben Scheiße gebaut.", flüsterte ich dann und sah ihn an. "Ja, aber wieso fühlt sich diese Scheiße so verdammt gut an?", fragte er mich hilflos. Ahnungslos schüttelte ich den Kopf. "Ich weiß es auch nicht.". Wieder zog er mich sanft an meinem Kinn zu sich und küsste mich schließlich dann. "FALSCH!", läuteten die Alarmglocken in meinem Gehirn, doch mein Körper tat nicht das, was ich ihm befahl. Ich hatte mich selbst nicht mehr unter Kontrolle.

*Gustavs Sicht*

Wütend schloss ich die Tür zu unserem Haus auf. Sollte ich es Bill und Anna sagen? Immerhin war ich es ihnen schuldig. Ich hatte nebenbei aber auch so eine Wut auf Eazy. Ich meine bei Tom ist es ja normal, dass wenn er keine Freundin hat, der Obermacho ist. Aber wieso lässt Eazy sich auf ihn ein? Reicht ihr Bill etwa nicht mehr? Sie müsste doch wissen, wie sensibel Bill ist und wie sehr ihn das alles verletzt. Ohne es gemerkt zu haben, stand ich schon vor meiner Zimmertür. Geknickt zog ich diese auf und sah gleich Anna und Bill, die total down auf meinem Bett saßen. "Und?", Bills Augen leuchteten gleich auf, als ich das Zimmer betrat. Auch Anna sah mich jetzt interessiert an. Ich holte tief Luft. "Ok, ich hatte Unrecht. Nichts hat sich gebessert, im Gegenteil, es hat sich alles verschlechtert! Also, es ist so, dass Tom und Eazy..", sprudelte es auch gleich aus mir raus. "Was ist mit ihnen?", Bill war jetzt schon aufgesprungen und stand direkt vor mir. "Sie haben miteinander geschlafen.", stotterte ich so leise, wie es nur ging und kniff meine Augen zusammen. Bill schnaubte tief aus und rannte dann gleich aus meinem Zimmer. Anna sah mich mit riesigen Augen an. "Ich glaub das alles nicht.", entsetzt sah sie mich an. "Los komm, wir müssen Bill hinterher!", sagte ich, nahm Anna an die Hand und rannte Bill hinther. Er war auf dem Weg zu sich nach Hause...

**Eazys Sicht**

Tom und ich saßen mittlerweile wieder bei ihm auf dem Bett und starrten Löcher in die Luft. Was sollten wir denn jetzt nur tun? Da krachte unten die Haustür auf und ich hörte noch eine bekannte Stimme schreien: "Bill, lass das!". Ängstlich sah ich zu Tom, doch da flog schon die Zimmertür auf und ein völlig wütender Bill stand im Raum. Er weinte. Schwarze Spuren zierten sein schmales Gesicht. "Bill..", flüsterte Tom und stand auf. "Halts Maul, du Penner! Kannst du nicht einmal die Finger von meinen Freundinnen lassen?", Bill kam langsam auf Tom zu. Anna und Gustav standen nun auch schon in der Tür, wobei Anna mir nur traurige Blicke zuwarf, was mir einen Stich ins Herz versetzte. "Lass es mich doch erklären!", versuchte es Tom, doch Bill blockte ab. "Du bist echt so ein verdammtes Arschloch!", schrie Bill und schlug Tom dann auch schon ins Gesicht. Anna und ich schrieen auf, als Blut aus Toms Nase floss. Immerwieder schlug Bill auf Tom ein, bis dieser schließlich schon am Boden lag. Auch Tom hatte Bill ein paar Mal eine verpasst und Gustav hatte versucht die Beiden auseinander zu bringen, doch es war zwecklos. "Bill hör auf!", schrie ich und rüttelte ihn am Arm. "Sei Still, verdammt!", wutendbrannt drehte Bill sich um und schleuderte mich mit voller Wucht gegen Toms Schrank. Mein Kopf prallte hart an den Schrank. Ich bekam nur noch mit wie Bill ungläubig zu mir starrte, dann wurde alles schwarz und ich fiel in ein tiefes Loch..

Gratis bloggen bei
myblog.de