Tohio Hotel

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Kapitel 74

**Eazys Sicht**

Eine Zeit lang war alles nur dunkel. Bis ich etwas kaltes spürte und lauter Stimmen vernahm. "Eazy! Komm wieder zu Dir!", hörte ich jemanden sagen und dann merkte ich, wie meine Wange schmerzte. Langsam öffnete ich meine Augen und sah zwei verschwommene Person. "Zum Glück, sie is wieder bei Bewusstsein. Aber sach mal, musstest du sie deswegen die ganze Zeit schlagen?", hörte ich Tom entsetzt sagen. "Na aber guck mal, jetzt ist sie wenigstens wieder da.", konterte Gustav. Mein Blick hatte sich jetzt wieder verschärft und ich sah in 4 braune Augen, die genau vor meinem Gesicht hockten. "Was ist passiert?", verwirrt sah ich beide an. "Bill hat..", setzte Tom an, doch Gustav unterbrach ihn. "Du bist gegen den Schrank geknallt, irgendwie.". "Hm.", brummte ich nur und überlegte dann. Ich wusste noch von dem Streit und jetzt, wo ich mir Tom genauer betrachtete, wurde mir auch alles wieder klar. Gustav gab mir noch eine Kopfschmerztablette und ging dann mit den Worten: "Wenn ihr irgendwas braucht, ruft mich an!". Tom kniete immer noch vor mir und sah mich mit seinem blutverschmierten Gesicht an. "Na komm, wir gehn dich erstmal heile machen.", meinte ich, stand schwankend auf und ging dann ins Bad, wo ich einen Erste-Hilfe-Kasten holte. Ich saß mit Tom auf dem Sofa im Wohnzimmer und verarztete Schritt für Schritt seine Wunden. Waren ja zum Glük nur die Lippe und Nase. Ein Glück hatte ich mal erste Hilfe bei so nem freiwilligen Kurs gelernt, daher konnte ich auch fühlen, ob irgendwas gebrochen war, aber es war alles noch ganz. Mit schmerzverzerrten Gesicht starrte Tom mich an, als ich den Kasten wieder einräumte. "Danke.", sagte er dann. "Für was?". "Na fürs verarzten.", grinste er schief. Ich lächelte zurück, obwohl mir gar nicht danach war. Wahrscheinlich hatte ich den größten Fehler meines Lebens gemacht, als ich mit Tom geschlafen habe. Ich habe Bill und Anna verloren. Wo waren die beiden eigentlich jetzt? Niedergeschlagen setzte ich mich wieder zu Tom auf die Couch. "Hey, was ist los?", fragte Tom und legte einen Arm um mich. "Ach komm, dass weißt du ganz genau..", antwortete ich traurig. "Die kriegen sich schonwieder ein.", meinte Tom kalt. "Haha, sicher. Ich hab ja nur mit dir gevögelt und bin meine beste Freundin und mein Freund hintergangen, ist ja nix weiter.", lachte ich ironisch. Dann war lange Zeit Stille. "Man Tom, lässt dich das so kalt, oder was?", fragte ich ihn dann. Er schwieg lange. "Nein, aber, ehy..ich kann das nich erklären, was grad in mir vorgeht.", antwortete er mir dann und sah hilflos zu mir. Wieder dieses Kribbeln, als er mir in die Augen sah. Aber man, ich liebe doch Bill. "Komm schließ deine Augen und küss mich, Baby.", lachte Tom. "Mister Macho.", streckte ich ihm die Zunge entgegen, worauf er mich einfach packte und mich küsste. "Du bist aber kein Gentleman.", sagte ich empört. "Nö", Tom grinste frech. Spielerisch biss ich ihm auf die Lippe. "Ehy, hör auf, das macht mich geil.", lachte Tom. Für diesen Moment hatte ich erstmal alle Probleme vergessen.

*Bills Sicht*

Da Georg nicht da war, schlug ich Anna vor in die Musikschule von meinem Dad zu gehen. Also nahm ich sie kurzerhand an die Hand und zog sie mit nach Magdeburg, wobei ich ganz vergessen hatte, dass ich ja nicht so unbekannt war, wie ich es manchmal wieder sein wollte. So wurden wir nun von einigen Leuten angequatscht.

"Boah, endlich Ruhe!", seufzte ich erleichtert auf, als wir in der kalten Musikschule waren. Anna lächelte nur zaghaft. Ich sah ihr die ganze Zeit schon an, dass sie über irgendetwas nachdachte, doch ich wollte jetzt nicht so einfach drüber ausfragen. "Komm lass uns da ins Zimmer gehen.", zog ich Anna in den Raum mit lauter Stühlen und Tischen. Als wir uns auf zwei Stühle gesetzt hatten, dachte ich wieder nach. Noch nie hatte mich jemand so verletzt wie es Eazy und Tom gerade taten. Was wir alles schon durchgemacht hatten. Die Entführung, ich dachte durch so etwas baut man Vertrauen auf, aber nein, dann eben doch nicht. Dann sah ich wieder Anna an, die stumm da saß. Eigentlich war sie ja schon ganz süß. "Über was denkst du nach?", fragte ich sie schließlich. "Über Das!", antwortete sie mir, beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss.

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