Tohio Hotel

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**Eazys Sicht**

Langsam öffnete ich meine Augen. Helle Sonnenstrahlen fielen mir ins Gesicht. Genüsslich gähnte ich und rieb mir dann die Augen. Als ich nun endlich klar sehen konnte, musste ich lächeln. Neben mir lag ein friedlich schlafender Bill. Er sah so zerbrechlich aus, wenn er schlief. Vorsichtig strich ich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und beugte mich dann über ihm, um ihn zu küssen. Bill's Lippen formten sich zu einem Lächeln. Grinsend löste ich mich von ihm. "Nich aufhörn.", nörgelter er, immernoch die Augen geschlossen. Lachend gab ich ihm noch weitere zarte Küsse auf die Lippen. Irgendwann war Bill dann auch munter und wir kuschelten einfach noch im Bett. Die Zeit hier war echt total schön. Den ganzen Tag nur mit Bill, Anna und Tom verbringen. Das ist das geilste, was es gibt. Ein halbes Jahr war nun schon seit der Entführung vergangen und uns ging es allen wieder einigermaßen gut, auch wenn unsere Eltern jetzt in allem ober sicher waren.

Bill machte sich gerade daran mit einen weiteren fetten Knutschfleck auf den Hals zusetzen. "Das kitzelt.", kicherte ich leise. Darauf wanderte Bill's Mund meinen Hals entlang, bis er bei meinen Lippen ankam. Einige Sekunden blieben wir einfach nur so liegen. Dann wanderte Bill wieder tiefer und übersäte meinen ganzen Körper mit zarten Küssen. Gerade war ich dabei Bill etwas zu verwöhnen, da flog die Tür auf und ein gut gelaunter Tom stand in der Tür: "Essen fassen!".

Nachdem er diesen Satz gebrüllt hatte, stockte er grinsend. "Aha.", machte Tom nur und verschwand wieder. Lachend ließ ich mich neben Bill fallen, da ich gerade noch auf ihm saß. "Tom is so ein Spinner.", lachte ich. "Und ne kleine Drecksau dazu..wer weiß, was der jetzt wieder Anna erzählt.", Bill grinste mich schelmisch an. Er gab mir noch einen kurzen Kuss und dann beschlossen wir runter zu gehen. Bill nahm mich in die Hand und zog mich ins Erdgeschoss in die Küche, wo Anna und Tom sich gerade genüsslich mit Brötchen fütterten. "Ach schon fertig?", kommt es grinsend von Tom. Anna stieß ihn dafür kurz in die Seite. "Tom du siehst das doch alles falsch.", meinte ich kopfschüttelnd und ließ mich auf einen freien Stuhl fallen. "Du willst mir jetzt doch nich sagen, dass ihr da oben gerade nich voll bei der Sache wart?", Tom grinste mich frech an. "Nö, tu ich doch gar nich.", streckte ich ihm die Zunge entgegen. Das hatte gesessen. Tom sah mich mit großen Augen an, so war das immer, wenn er keine Argumente mehr hatte. Anna, die auf Tom's Schoß saß, kicherte leise und auch Bill, der sich gerade neben mich setzte, konnte sich ein hinterhältiges Grinsen nicht verkneifen. So verlief das dann noch eine ganze Weile.

Mittlerweile war es fast Abend und wir vier saßen mal wieder vor der Glotze und sahen uns irgendwelche Filme an. Nachher wollten Gustav und Georg noch kommen, worüber ich mich sehr freute, da Anna und ich sie schon lange nicht mehr gesehen hatten. "Ey Eazy..lass den Bill noch ganz, schließlich brauchst du den noch!", stieß Tom mich in die Seite und grinste. "Spinner!", lachte Anna und zog Tom wieder zu sich. Plötzlich fing mein Handy an zu klingeln. Schnell fischte ich es aus meiner Hosentasche und war sehr überrascht, als ich den Namen auf dem blinkendem Display erkannte: Mum ruft an! Verwirrt nahm ich ab. "Hi Mum!". Die anderen waren augenblicklich leise und horchten aufmerksam dem Telefonat. "WAS?", schrie ich auf einmal, so das alle zusammen zuckten. "Mum, das kannst du nicht von mir verlangen.", brüllte ich wieder und war dabei den Tränen wieder nahe. "Mhm..ja, ok. Bye.", niedergeschlagen drückte ich auf den roten Knopf und ließ mein Handy sinken. "Was is los, Maus?", Anna sah mich besorgt an und auch die Zwillinge warfen mir fragende Blicke zu. Langsam hob ich meinen Kopf und sah den Dreien direkt in die Augen, während mir eine Träne über die Wange lief: "Ich muss mit meiner Familie für ungewisse Zeit nach Amerika!"

 

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