Tohio Hotel

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**Annas Sicht**

"waaas?!",fragte ich entsetzt."ja es ist so.meine mutter wollte mit mr jetzt auch nicht alles am telefon erklären.übermorgen werde ich abgeholt",murmelte eazy kaum vernehmbar.mir stand der mund immer noch offen und ich konnte nicht fassen was ich da gerade erfahren hab.eazy kann jetzt nicht einfach gehn,schon gar nicht so weit weg.was war ich denn ohne sie?!nach dem ganzen geschehnissen war sie hauptbestandteil meines lebens,fast würde ich sogar sagen das sie über meiner familie steht.ich merkte gar nicht wie bill eazy ihn arm nahm und sie tröstete ihn mir stieg einfach nur verzweiflung und sogar etwas hass auf.hass das uns gerade jetzt wieder irgendwas passiert."nein...das geht nicht.du kannst mich doch nicht alleine lassen.hörst du?! DU DARFST NICHT WEGGEHEN",brüllte ich sie an stand auf uns rannte ins toms zimmer.ich ließ mich aufs bett fallen,vergrub mein gesicht in das kissen und ließ meinen tränen freien lauf.augenblicklich tat es mir schon wieder leid weil ich eazy ohne grund so angeschrien hab aber es kam einfach so über mich.vorsichtiges klopfen vernahm ich an der tür und schon allein das schlürfende geräusch von toms überdemensionalen hose gab mir wieder ein wohliges gefühl."oh man kleines",warme hände streichelten mir sanft über die schulter.langsam drehte ich mein mitlerweile verheultes gesicht nach rechts,so das ich toms schokobraune augen sehen konnte.in denen ich augenblicklich gedankenverloren versank."ich kann nicht ohne sie",murmelte ich wie in trance.tom legte sich neben mich ins bett so das ich genau in sein gesicht sehen konnte,ich umschlang seine beine mit meinen und er legte seinen arm um mich."eazy will noch mal mit ihren eltern reden.wir schaffen das schon" "und wenn nicht?!",schon wieder musste ich mir hervorkommende tränen unterdrücken.als antwort bekam ich nur einen sanften kuss auf die stirn."oh mein gott wie gehts bill?",fragte ich vorsichtig.er musste sich jetzt auch furchtbar fühlen.ich waretet eine antwort gar nicht ab sonder stand auf,tom versuchte mich zwar noch zurück zu ziehen doch schließlich war bill mein aller bester freund.ich wollte für ihn da sein falls es ihm schlecht geht.

sachte klopfte ich an seine tür,bekam keine antwort trat aber zögernd doch noch in sein zimmer.bill saß wie erstarrt in einer ecke seines zimmers,seine knie eng an den körper gezogen,das kinn darauf ruhend und schaute wie gebannt auf ein foto.als ich näher kam erkannte ich es sofort.das bild hatten wir vor einer woche gemacht.tom,bill,eazy und ich sitzen lachend im garten der kaulitz.bill hat einen arm um eazy gelegt und alles sieht total harmonisch aus.ich glaub jeder von uns 4 trägt das bild immer bei sich."bill?",vorsichtig berührte ich ihn am bein.er schaute mich mit einem verträumten blick an und lächelte leicht "es war doch gerade so perfekt...",flüsterte er.ja ich wieß,dachte ich.ich kniete mich neben ihm und fiel ihm um en hals.bill hatte das wohl nicht erwartet und fiel leicht nach hinten.dann erwiederte er die umarmung.ich vergrub mein gesicht in seinem nacken und augenblicklich liefen mir wieder die tränen das gesicht runter."wir schaffen das.eazy bleibt ich weiß das",versuchte ich uns beiden mut zu machen,doch spätestens bei dem zweifel in meiner stimme wussten wir beide das das alles noch kompliziert werden sollte.plötzlich rieß tom die tür auf und...

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