Tohio Hotel

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von Eazy

* Bills Sicht*

"Gustav, ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Im Moment kann ich Tom und Eazy einfach nicht in die Augen schaun.", fragend sah ich Gustav an, nachdem Anna mich hier her gebracht hatte. "Naja..ich kann dich ja verstehen, aber willst du den beiden nicht noch ne Chance geben? Du weißt, dass Eazy nur dich liebt und, dass Tom ohne dich nicht leben kann. Bill, du bist sein Zwilling!", antwortete mir Gustav. Ich nickte. Ja, er hatte ja Recht. Aber ich kann hier gerade keinen klaren Gedanken fassen, ich brauche Abstand und Zeit! Plötzlich ging die Tür auf und Anna stand im Zimmer. Überrascht sahen wir sie an. "ich...also...ich wollte fragen ob ich vielleicht hier schlafen kann.ich bins nicht so gewöhnt allein in einem zimmer zu liegen.", stotterte Anna verlegen und sah uns bittend an. Gustav sah fragend zu mir. Wieder nickte ich nur. Anna setzte sich neben Gustav. Wir unterhielten uns weiter, aber über ein anderes Thema. Anna rutschte irgendwann die Wand hinunter und lag nun friedlich schlafend im Bett. Also beschlossen auch Gustav und ich uns schlafen zulegen.

Am nächsten Morgen wurde ich ziemlich früh wach. Ich hatte meine Entscheidung getroffen. Schnell zog ich mir meine Sachen an und suchte dann in Gustavs Zimmer nach einem Zettel und Stift. Nachdem ich etwas gezögert hatte, kritzelte ich schließlich irgendeine Nachricht darauf:

"Hey, macht euch keine Sorgen.. Ich brauch Zeit für mich. Irgendwann werde ich mich wieder melden. Gustav? Pass bitte auf alle auf! Bill"

Vorsichtig legte ich dieses Stück Papier aufs Bett und verschwand dann leise aus dem Zimmer und der Wohnung. Auf der Straße angekommen, zog ich mir meine Kapuze tief ins Gesicht und lief Richtung Bahnhof. Dort angekommen, lief ich an den Schalter und holte mir ein Ticket nach Berlin, von dort aus würde meine Reise dann weiter gehen. Ich hatte Glück, mein Zug kam wenige später. Zielstrebig stieg ich ein und wartete ungeduldgi, bis der Zug losfuhr. Als er schließlich anfing aus dem Bahnhof zu rollen, wurde mir bewusst, dass es jetzt kein zurück mehr gab. Ich lief vor meinen Problemen weg und ließ alles im Stich. Alles ...

**Eazys Sicht**

"Schlampe!", dieses Wort hallte immer wieder in meinem Kopf nach. Anna hatte es mit soviel Hass ausgesprochen. Mittlerweile war schonwieder ein Tag vorbei. Müde saß ich in der Küche und starrte die Wand an. Anna war Gestern kurz nach Bill auch abgehaun. Gustav hatte mir still und heimlich eine SMS geschrieben, dass die beiden bei ihm sind und wir uns keine Sorgen machen sollen. Plötzlich vernahm ich das Knarren der Tür. Tom trat ein und setzte sich gegenüber von mir auf einen Stuhl. Auch er sah ziemlich mitgenommen aus. Ich wusste, dass er die letzte Nacht ziemlich viel geweint hatte. Jedes Schluchzen von ihm hab ich gehört und genau deswegen werde ich nachher noch zu Gustav fahren und mit Anna sprechen. Tom hat es nicht verdient von ihr so behandelt zu werden. Es war alles meine Schuld. "Tom?". "Mhm?", bekam ich als Antwort. "Meine Mum holt mich nachher ab, dann fahr ich mti ihr nach Berlin zum Flughafen, wegen Amerika.", sagte ich bedrückt. "Du haust also wirklich ab?", Tom sah mich traurig an. "Ja, ich kann das einfach nich mehr..ich will Bills Leben nich noch mehr zerstören..ich habe ihn nicht verdient..", schluchzte ich leise und wieder rannen Tränen über mein Gesicht.

"Eazy, beeil dich!", meckerte meine Mum, die geduldig in unserem Auto saß. "Tschau großer, ich denk immer an dich!", flüsterte ich Tom ins Ohr, als ich ihn im Arm hatte. "Bye Kleine, ich werd dich vermissen.", Tom drückte mich noch einmal und dann stieg ich ins Auto. Mit Tränen in den Augen verließ ich das kleine Dorf und war auf dem Weg nach Magdeburg. "Mum halt hier mal kurz an!", sagte ich zu meiner Mum. Sie hielt das Auto und ich stieg aus. In der letzten Stunde hatte ich noch einen Brief geschrieben. Ich würde es nicht fertig bringen mit Anna zu reden. Ich schmiss den Brief in den Briefkasten und fuhr dann mit meiner Mum schweren Herzens weiter nach Berlin. Auf in neues Leben..

 

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