Tohio Hotel

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**Eazys Sicht**

"Berlin..", las ich leise auf dem Schild, das den nächsten Ort angab. Seufzend ließ ich mich in den Sitz rutschen. Jetzt gab es also wirklich kein zurück mehr. Bill könnte sein Leben ungestört weiterleben. Ich hoffe, dass Anna wieder mit Tom glücklich wird. Plötzlich fielen mir wieder alle Sachen ein, dass Meet&Greet, die fünf Schlägerweiber, die Entführung. Wir hatten soviel durchgemacht und ich machte wieder alles kaputt. Ohne, dass ich es bemerkte liefen mir Tränen über die Wangen. "Alles ok?", meine Mum sah mich besorgt an. Schnell wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht. "Jaja, passt schon!". Mein Mum sah mich nur ungläubig an, widmete sich dann jedoch wieder der Straße. Irgendwann furh sie dann von der Autobahn ab und wir fuhren quer durch ganz Berlin.

*Bills Sicht*

Angespannt saß ich im Zug. Ich war mir gerade nicht ganz sicher, ob das wirklich das richtige war, was ich hier tat. Ich meine, läuft man denn einfach vor seinen Problemen weg? Doch weiter konnte ich gar nicht nachdenken, da mein Handy plötzlich virbrierte. Genervt holte ich es aus meiner Hosentasche und las 'Gustav' auf dem Display. Genau den brauchte ich jetzt noch mit seinen Standpauken. "Was?", stöhnte ich genervt in das Handy. "Bill? Du wir haben ein Problem. Eazy ist weg.", plapperte Gustav gleich drauf los. "Und was interessiert mich das?", tat ich uninteressiert, obwohl es mir ein Stich ins Herz versetzte. "Mensch Bill, tu nicht so! Wo bist du? Eazy ist auf dem Weg nach Amerika und rate mal wegen wem?", sagte Gustav und ich hörte einen Hauch Wut in seiner Stimme. Oh nein, sie wird doch nicht wegen mir nach Amerika auswandern? Wieder ein Messerstich in mein Herz. "Ich bin grad auf dem Weg nach Berlin. Von welchem Flughafen aus fliegt sie?", fragte ich schließlich nach einigen Sekunden. "Berliner Flughafen. Wir sind auf den Weg dahin. Wird aber noch zwei Stunden dauern.", meinte Gustav dann. "Ja gut, bei mir wahrscheinlich auch noch so. Wir treffen uns dann da!", sagte ich noch, bevor ich dann auflegte. Ich musste jetzt meinen inneren Schweinehund überwinden und mich meinen Problemen stellen, schließlich will ich Eazy ja nicht verlieren und mit Tom das krieg ich auch noch hin. Obwohl es immer noch sehr wehtut.

"Nächster Halt: Berlin Hauptbahnhof!", erklang die mechanische Frauenstimme. Sofort sprang ich auf und eilte zur Tür. Wenige Minuten später rollte der Zug schließlich in den Bahnhof ein und ich rannte so schnell ich konnte über den Bahnhof. Natürlich kassierte ich dafür einige merkwürdige Blicke ein. Vor dem Bahnhof eilte ich zu einem Taxi, wo ich mich gleich hineinsetzte. "Zum Flughafen!", teilte ich dem fahrer mit, dieser nickte und furh darauf gleich los. Angespannt saß ich im Taxi. Was ist, wenn es schon zu spät ist und Eazy längst im Flieger sitzt? Oh ja, mein Pessimismus wieder. Deswegen liebte ich Eazy und Anna so, beide waren immer sehr optimistisch.

Endlich war das Taxi am Flughafen angekommen. Schnell bezahlte ich das Geld und lief dann in das riesige Gebäude von Flughafen. Gustav schrieb mir eine SMS. Die vier waren also schon da. Es dauerte nicht lange, da hatte ich sie gefunden. Gustav, Georg und Anna kamen sofort auf mich zu und umarmten mich, wobei ich mir Sprüche wie ''Mach das nie wieder!", oder "Du kannst doch nich einfach abhauen!", einfing. Tom stand neben uns und beobachtete alles mit einem traurigen Gesicht. Irgendwie tat er mir ja schon leid, aber er hatte mir nun auch mal weh getan. "Der nächste Flug Berlin - Amerika geht in zehn Minuten wir bitten die restlichen Fluggäste sich in ihre Maschine zu begeben!", erklang plötzlich eine Durchsage und wir fuhren alle erschrocken auseinander. "Schnell, wir müssen sie finden!", sagte ich hysterisch. "Gustav und ich gehen nach da!", rief Georg noch und dann waren beide verschwunden. Anna und Tom liefen in eine andere Richtung. Wenigstens hatten die beiden sich vertragen. Aber mir blieb jetzt keine Zeit nachzudenken. Ich schüttelte den Kopf und lief dann los. "Entschuldigen Sie, wo ist der Durchlass zu dem Flugzeug nach Amerika?", fragte ich hektisch einen Angestellten, der an mir vorbeilief. Er zeigte mir den Weg, ich bedankte mich und sprintete dann gleich weiter. Ich hoffte nur, dass es noch nicht zu spät ist!

**Eazys Sicht**

Seit wir am Flughafen angekommen waren, sprach ich kein Wort mehr mit meiner Mum. Depremiert trottete ich ihr zum Check-In hinterher. Keiner hatte sich gemeldet, nicht einmal Anna. Ich wusste ja das ich Scheiße gebaut hatte, aber sie hätte ja wenigstens bescheid sagen können, dass sie den Brief gelesen hat. Jetzt werde ich wohl nie erfahren, ob sie Tom verziehen hat, oder nicht. "Eazy? Schläfst du?", meine Mutter rüttelte mich am Arm und zeigte dann der Stewardess am Check-In unsere Flugtickets. Bevor ich durch den Gang zum Flugzeug ging, drehte ich mich jedoch noch einmal um. Doch dann schüttelte ich über mich selber den Kopf. Als würde einer von ihnen hier auftauchen. Langsam ging ich hinter meiner Mum, als plötzlich mein Name ertönte. Erschrocken drehte ich mich um, doch sah niemanden. Hatte ich jetzt schon Halluzination? Ich wollte weitergehen, als ich plötzlich wieder meinen Namen vernahm. "Eazy!! .. Verdammt nochmal lassen sie mich hier durch!", schrie eine mir sehr bekannte Stimme. Wie in Zeitlupe drehte ich mich um und erkannte Bill bei der Stewardess, die ihn nicht durchlassen wollte. Völlig perplex lies ich mich Tasche fallen und sah überrascht zu Bill. "Eazy warte!", rief er und regelte sich dann gekonnt an der Angestellten vorbei. Bill kam auf mich zugerannt. Auch ich fing jetzt an zu laufen, bis ich ihm glücklich in die Arme fiel. "Es tut mir so leid, bitte verzeih mir!", flehte ich und hielt mich ganz fest an Bill. Beruhigend strich er mir über den Rücken. "Ist schon gut..ich dachte, ich hätte dich verloren!", flüsterte Bill mir ins Ohr. "Eazy!", vernahm ich jetzt auch andere Stimmen und musste lächeln, als ich sah, wer da kam.

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