Tohio Hotel

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**Annas Sicht**

ich nahm bill fest in den arm und hatte das gefühl die zeit würde stehn bleiben.nur er,ich und unser sanfter atem.er strich mit leicht durch meine locken und fing an die melody von "listen to your heart" zu summen.

Listen to your heart
there's nothing else you can do
I don't know where you're going
and I don't know why
Listen to your heart
before you tell him goodbye

es passte perfekt zu unserer situation.auf sein herz hören bevor man für immer zu IHM goodbye sagt.doch es war alles zerrüttelt.nichts würde so sein wie vorher.und die frage....will ich das?will ich sehen wie eazy wieder bill küsst obwohl sie mir so wehgetan hat und mir bill nicht mehr egal ist.will ich das tom mich küsst obwohl er mein herz zerrissen hat,keine rücksicht genommen hat?"das klingt vielleicht etwas unpassend,"fing ich vorsichtig an.bill löste sich langsam aus der umarmung und sah mir in die augen."ich weiß nicht ob ich das will das sie dich wieder küsst" schmunzelnd betrachtete er mich."erstens man weiß nicht ob das nochmal passiert und ich würde es glaube ich auch nicht so gut finde wenn ER dich wieder küsst.denn das was er sich da geleistet hat ist echt...echt verachtend",wärend er sprach bildete sich sichtlich ein dunkler schleier über sein gesicht und er ließ seine schultern sinken.diese ganze ungewissheit machte uns verrückt und allmählich psychisch total fertig.wir merkten beide nur zu gut das es lange nicht mehr ging."ich brauch endlich klarheit.ich will tom in die augen sehn und wissen das er mich echt nicht mehr liebt" bill überlegte lange.war sich wohl nicht sicher ob er so viel klarheit verkraften würde.ein stück seines lebens war gegangen als er eazy und tom erwischt hatte,würde der rest gehen wenn er gewissheit hatte,das eazy ihn nicht mehr liebte?zögernd nahm er meine hand und führte mich richtung ausgang.bevor er das licht ausmachte und die tür abschloss flüsterte er mir noch ins ohr:"egal was wir jetzt erfahren werden,ich bin immer für dich da.und ich lass nicht zu das tom dir jemals wieder so wehtut.außerdem hab ich die zeit mit dir sehr genossen" ein grinsen huschte über mein gesicht und sanft küsste ich ihn auf die wange.ich wusste das er mich nie verlassen würde.

bill und ich standen gerade vor der haustür der kaulitz als diese auch schon aufgerissen wurde.erschrocken erblickte ich gustav und tom.niemand hatte wohl mit dieser begegnung gerechnet,also sagte erstmal keiner was.langsam richtete ich meinen blick auf tom.er sah mich an,entschuldigend und doch sah man ihm an das es nicht wie früher ist.das glitzern in seinen augen gehörte nicht mehr mir alleine.augenblicklich ließ ich bills hand los.vielleicht aus schlechtem gewissen vielleicht auch nur um tom zu zeigen,das ich nicht so wie er war.gustav stimme lies mich dann wieder zurück kommen."eazy wurde angefahren es sieht nicht gut aus. wir müssen ins krankenhaus.SOFORT!" geschockt sah ich von gustav zu bill.diesem klappte nur der mund auf."bitte was?",ungläubig schüttelte er den kopf."ne oder?",fragte er in der hoffnung das sich das alles nur als spaß rausstellte.doch gustav nickte nur,griff nach seinem handy und rief georg an damit er uns ins krankenhaus brachte.

im auto,wie sollte es anders sein,saß ich zwischen tom und bill.rechts neben mir den jungen der mich ein jahr lang glücklich gemacht hat mit dem ich gewachsen bin und dem ich restlose liebe geschenkt hatte.links von mir bill,der nich mehr bloß nur noch mein bester freund war,von dem ich wusste das er für mich immer da ist.und jetzt brauchte er mich.langsam griff ich nach bills hand und drückte sie fest.auch wenn er von eazy enttäuscht war nahm es ihn sichtlich mit das sie den unfall hatte.toms bloße anwesenheit machte mich nervös.ich roch sein deo und spürte die wärme die von seinem körper ausgeht.das auto ist nicht sehr groß also berührten sich unweigerlich manchmal unsere beine.die stelle brannten wie feuer und ich wär am liebsten geflüchtet.denn das gefühl das man einen menschen immer noch liebt obwohl man diesen doch hasst ist echt nicht das schönste.

dadurch das die fahrt dauerte,und georg sich auch noch verfuhr,war eazy schon so weit das man sie besuchen kommen konnte.sie schlief zwar noch und vor lauter kabeln sah man auch nicht viel,doch wir waren für sie da.mich überkam ein schaudern als ich eazy da liegen sah.blass wie die wand und unregelmäßig atmend.es stach mir unaufhaltsam ins herz wie sie so hilflos da lag,dennoch hatte ich gute lust alle kabel einfach rauszureißen,der schmerz war zu groß.ich blieb einige meter vor ihrem bett stehen.ich wollte ihr nicht nah kommen.wollte nicht doch bemerken das ich ihr verzeihen könnte,wollte nicht meine gefühle preisgeben.aus dem augenwinkel bemerkte ich wie tom sich komischerweise sehr zurückhielt.wollte er bill etwas beweisen?das er nicht nur ein arschloch sein kann?bill ging zögern auf eazy zu.er streckte zitternd seine hand nach ihrer wange aus und fuhr langsam darüber.man sah ihm an das es wahnsinnig viel überwindung kostete.sein ganzer körper war angespannt und er kämpfte mit den tränen.mir wurde das zuviel.er durfte sie nicht mehr anfassen sie nicht so ansehen wie er mich in der musikschule angesehen hat.er ging zu ihr zurück und ich stand da.verlor dann echt alles.ich hatte mich in was verrannt was wohl ein traum blieb.nach so etwas sofort wieder die glückliche beziehung.nach einem jahr war ich es nicht gewöhnt allein zu sein.hatte bill nicht selber gesagt er hat die zeit mit mir genossen?jetzt sah er eazy wieder mit dem blick an der mehr erklärte als 1000 wörte.wortlos verließ ich das zimmer und ließ die tür langsam ins schloss fallen.nach kurzer zeit vernahm ich hinter mir schnelle schlurfende schritte...

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