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**Annas Sicht**

jemand fasste mir fest an die schulter und drehte mich um.es war gustav.ich wollte nicht das er bemerkte wie schwach ich gerade war,das ich eine große angriffsfläche für alles war.sofort hob ich meine hände und hielt sie vor mein gesicht.eigentlich hab ich damit gerechnet das nie wieder eine träne aus mir herraus kommen würde.von innen ausgetrocknet,denn schließlich waren in der letzten zeit so viele tränen geflossen.doch mein körper kannte kein ende.gustav griff wortlos nach meinen händen und zog sie runter.sein lächeln zeigte mir das ich mich vor ihm nicht verstecken musste.er wird immer als der ruhigste dargestellt,der in seiner eigenen welt lebt.das ist er aber ganz und gar nicht.er hat diese gabe menschen zu verstehen und ihnen ohne worte zu zeigen das sie bei ihm vertrauen schöpfen können."tut weh,ne?",stumm nickte ich nur auf gustavs frage und befand mich wenige sekunden später schon in seinen armen.wie konnte ich mich nur in so vielen menschen und tatsachen täuschen?!war ich wirklich jemand der das unglück anzog?aber warum genau ich?ich spielte schon mit dem gedanken gustav zu fragen ob er mich nich nach hause bringen könnte,ganz nach hause.doch egal wo ich wäre,die zeit würde mich immer einholen.ich kann nicht vor dem flüchten was passiert ist und noch passieren wird.ich war gefangen,gefangen in einem netz aus lügen,schmerzen,hass und vetrauensbruch.ich wusste das der punkt gekommen war an dem ich nicht mehr konnte.gustav merkte wohl wie langsam meine beine wegknickten,denn er zog mich augenblicklich zu einem stuhl.

ich gab völlig auf.geschwächt schluchzte ich laut los und lief die tränen total ungehindert laufen.ich krallte mich förmlich in gustavs shirt und hoffte er könnte mich wegbringen,weit weg.wo ich keine gedanken und sorgen mehr besaß."tom liebt eazy,bill liebt eazy...und mich?verdammt warum liebt mich denn keiner",verzweifelt schaute ich in gustavs augen,die mit soviel verständnis mich ansahen,das man meinen könnte er wüsste was ich gerade durchmachte.doch das konnte keiner wissen."ich...ich weiß es nicht.aber sicher wird dich jemand lieben.du weißt wie schnell du jemanden bringen kannst sich in dich zu verlieben",schmunzelte er.ja schließlich hatten wir 2 ja auch mal was.und schon zu dieser zeit hatte ich stress mit tom,soweit das ich sogar mein leben aufgeben wollte.gustav besaß keine antwort auf meine frage,überspielte sie gekonnt,doch er brachte mich dazu kurz,schnell und kaum merklich zu lächeln.ich merkte wie er etwas in seiner tasche suchte,dann seinen ipot rauszog.einen stöpsel benutze er und den anderen bekam ich.ich wollte gerade fragen was er denn machen will,als ich schon die ersten töne von "durch die nacht" vernahm.gustav legte einen arm um mich und ich vergrub mein tränennasses gesicht in seiner schulter.es passte einfach alles,der ganze text.die tränen trockneten und ich schweifte mit meinen gedanken davon,weit weg.

ich war so weit weg das ich zusammen zuckte als ich sah wie sich jemand in mein blickfeld schob.ich hatte eigentlich erwartet das ich aufstand,wegrennen will.doch ich blieb sitzen.schaute nur die überdemensionale hose an,konzentrierte mich wieder ganz aufs lied.ich wollte nicht mit ihm reden und ihm auf keine gelegenheit geben das er mich noch mehr kaputt machte "ich krieg ihn nicht aus meinem kopf...dabei muss ich doch" und das musste ich auch.ich wollte das hier alles nicht mehr.was war aus mir geworden?durch und durch kaputt und belogen.gustav stand auf,was mir aber auch nur auffiel,weil der druck gegen meine schulter abnahm. "kann es selbst nich glauben,denn nur ich selbst hol mich hier raus.das fällt mir schwer es zu kapiern,doch irgendwie wird es schon gehn" total versunken nahm ich auch nur halb war wie tom sich neben mir nieder ließ und mich ansprach.doch ich hatte schon längst den entschluss getroffen spätestens übermorgen magdeburg und loitsche zu verlassen.

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