Tohio Hotel

Page


Startseite
Kontakt
Abo?
Archiv
Gästebuch

Story


Vormerkung
1.TeiL der FF
proLog
kapiteL 1
kapiteL 2
kapiteL 3
kapiteL 4
kapiteL 5
kapiteL 6
kapiteL 7
kapiteL 8
kapiteL 9
kapiteL 10
kapiteL 11
kapiteL 12
kapiteL 13
kapiteL 14
kapiteL 15
kapiteL 16
kapiteL 17
kapiteL 18
kapiteL 19
kapiteL 20
kapiteL 21
kapiteL 22
kapiteL 23
kapiteL 24
kapiteL 25
kapiteL 26
kapiteL 27
kapiteL 28
kapiteL 29
kapiteL 30
kapiteL 31
kapiteL 32
kapiteL 33
kapiteL 34
kapiteL 35
kapiteL 36
kapiteL 37
kapiteL 38
kapiteL 39
kapiteL 40
kapiteL 41
kapiteL 42
kapiteL 43
kapiteL 44
kapiteL 45
kapiteL 46
kapiteL 47
2.TeiL der FF
kapiteL 48
kapiteL 49
kapiteL 50
kapiteL 51
kapiteL 52
kapiteL 53
kapiteL 54
kapiteL 55
kapiteL 56
kapiteL 57
kapiteL 58
kapiteL 59
kapiteL 60
kapiteL 61
kapiteL 62
kapiteL 63
kapiteL 64
kapiteL 65
kapiteL 66
kapiteL 67
kapiteL 68
kapiteL 69
kapiteL 70
kapiteL 71
kapiteL 72
kapiteL 73
kapiteL 74
kapiteL 75
kapiteL 76
kapiteL 77
kapiteL 78
kapiteL 79
kapiteL 80
kapiteL 81
kapiteL 82
kapiteL 83
kapiteL 84
TeiL 3 der FF
kapiteL 85
kapiteL 86
kapiteL 87
kapiteL 88
kapiteL 89
kapiteL 90
kapiteL 91
kapiteL 92
kapiteL 93
kapiteL 94
kapiteL 95
kapiteL 96
kapiteL 97
kapiteL 98
kapiteL 99
kapiteL 100
4.TeiL der FF
kapiteL 101
kapiteL 102

Credits


Design
Designer

Kapitel 80


*Toms Sicht*

Da ich es nicht länger zusammen mit Bill in einem Zimmer aushielt, verließ ich blitzartig den Raum und sah mich auf dem Flur suchend nach Anna um. Ich musste jetzt einfach mit ihr reden. Schon leicht panisch lief ich den langen Flur entlang, bis ich sie schließlich, zusammen mit Gustav auf einer Bank sitzen, sah. Aprupt blieb ich stehen. Hatte ich überhaupt den Mut dazu und würde Anna mir auch zuhören, nach all dem, was ich ihr angetan hatte? Doch sie musste mir einfach zuhören, schließlich war sie das Girl, was den Tom Kaulitz dazu gebracht hat, sich zu verlieben. Aber war jetzt noch alles so, wie es vielleicht vor einem halben Jahr war? Gustavs Blick fiel auf mich. Mit seinem Kopf nickte er mich heran. Ich schluckte und ging dann auf die beiden zu. Als ich auch schon vor ihnen stand, erhob sich Gustav und ließ uns beide alleine. Anna hatte mich noch nicht mitbekommen, oder sie tat nur so. Vorsichtig ließ ich mich neben ihr nieder und starrte sie lange einfach nur an. "Anna?", fragte ich dann schließlich leise. Ganz langsam bewegte sie ihren Kopf und sah mir nach endlos langen Sekunden in die Augen. Sofort erkannte ich, wie sehr sie darunter litt, wie ihr das alles weh tat. Am liebsten wollte ich sie in den Arm nehmen, doch irgendetwas hinderte mich daran. "Ich..ich..", stotterte ich, da mir die passenden Worte einfach fehlten. Wie sollte ich ihr erklären, was gerade in mir vorging, wenn ich es selber noch nicht einmal wusste? "Du liebst mich nich mehr.", sagte sie kalt und ihre Augen waren so leer, sahen mich so eiskalt an. "Aber..", setzte ich erneut an, doch wieder wurde mit meine Kehle zugeschnürt. Ich war doch echt ein feiges Schwein. "Du liebst sie, er liebt sie. Und wer liebt mich?", immernoch hatte Anna so einen kalten Ton drauf, dass es mir eiskalt den Rücken herunterlief. "Ich..liebe dich doch..", flüsterte ich leise und sah sie an. Doch Anna schüttelte nur den Kopf. "Es ist nicht mehr so wie es mal war. Dein Herz gehört nicht mehr nur mir.", sagte Anna und sie klang so verletzt. "Nein.", wollte ich ihr widersprechen. "Doch Tom, es ist so.", bestimmend sah Anna mich an. Geschockt von ihren Worten saß ich da und wusste nicht mehr, was ich sagen, oder machen sollte. Aber Anna nahm mir meine ganzen Überlegungen ab, stand auf und verließ mich ohne ein weiteres Wort. Starr sah ich ihr nach. Ich sah nurnoch, wie sie sich immer weiter entfernte, mein Traumgirl, dass Mädchen, welches mir soviel Liebe geschenkt hatte ...


*Bills Sicht*

Mittlerweile hatte ich mich schon an Eazys Bett gesetzt und starrte sie ununterbrochen an. Auch Georg war wieder da, doch hielt er sich im Hintergrund. Der arme Kerl wusste einfach nicht was er sagen sollte. Und Tom? Ja, der war vor kurzer Zeit gegangen. Es tat weh. Und langsam merkte ich, wie ich Tom immer mehr verlor; wie alles zerbrach. Aber ich wollte Tom nicht verlieren, auch wenn er mich so verletzt hat. Er war ein Teil meines Lebens. Immer hatten wir alle Geheimnisse miteinander geteilt. Tom war immer für mich da, hat sich sogar wegen mir geprügelt. Egal was schief gegangen war, Tom hatte es immerwieder grade gebogen. Er war halt mein großer bruder, auch wenn es nur lässige zehn Minuten waren.
Plötzlich vernahm ich ein unregelmäßiges Piepen von dem Monitor, der neben Eazy stand. Auch Georg war sofort hellwach. "Schnell, wir müssen nen Arzt holen!", hektisch drückte ich den Notknopf und kurz darauf erschien auch schon ein Arzt und eine Schwester. Der Arzt überprüfte Eazy, aber er fand nichts, was das Piepen hervor gerufen haben könnte. Doch da löste sich das Rätsel wie von selbst. Eazy schlug ihre Augen auf, doch schloss sie gleich darauf wieder. "Versuch´s nochmal.", bettelte ich nun und drückte ihr Hand. In dem Moment war mir so scheißegal, was sie mir angetan hatte. Und, wie ein Wunder, Eazy schlug ihre Augen abermals auf. Doch ihre Augen zeigten puren Schrecken und Angst und dann fing sie fürchterlich an zu schreien und weinen. Sofort verabreichte der Arzt ihr ein Beruhigungsmittel, womit er sie in ein künstliches Koma versetzte. Danach schickte er Georg und mich aus dem Zimmer. "Wie wir es geahnt haben, sie hat eine Amnesie, das hat ihre Reaktion gerade bestätigt.", der Arzt legte mitleidig eine Hand auf unsere Schultern.
Gratis bloggen bei
myblog.de