Tohio Hotel

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**Annas Sicht**

gustav kam mit meinem koffer wieder den er gerade bei den kaulitz abgeholt hatte.jetzt gab es kein zurück mehr.ich hatte gustav gestern nach meinem gespräch mit tom noch gesagt das ich nach hause will.er hat zwar gemeint das es dort auch nicht besser wird aber er versteht es.meine koffer wollte ich nicht selber abholen,wollte nur kurz zum tschüss sagen zu den kaulitz.ich hab mir die ganze nacht gedanken darüber gemacht,wie ich dem hier allem ein schlussstrich ziehen sollte.ich hab mich schließlich dafür entschieden das ich nicht im streit oder in ungewissenheit gehen will.ich will mit allem vernünftig abschließen.ich konnte gerade noch meine wenigen sachen zusammen sammeln,die in gustavs zimmer verteilt lagen,als es unten auch schon klingelte und georg uns mit seinem auto abholte.

sachte berührte ich die silberne klingel,hatte schon gehofft keiner sei zuhause.doch dann öffnete tom auch schon die tür."anna?",fragend sah er mich an.ich war wohl die letzte die er erwartet hatte.er war wohl gerade erst aufgestanden denn er sah noch ziemlich verschlafen aus und hatte nur eine boxershort an.nicht verwundernswert denn es war ja auch erst 10 uhr.mein blick blieb an seinem oberkörper hängen.seine haut,seine berührungen,seine küsse einfach alles werde ich ziemlich vermissen."ehm...ich wollte nur eben tschüss sagen",brachte ich dann leise hervor.der zeitpunkt war gekommen.niemals wollten wir abschied voneinander nehmen,doch es ging einfach nicht mehr."wie?",verdutz sah er mich an,obwohl es ihm wohl schon langsam dämmerte was ich damit meinte."ich fahr nach hause",ich sah ihm in die augen.der bestimmte blick war nicht zurückgekommen,was mich in meiner entscheidung nur bestätigte."aber du kannst doch nicht...",fing tom an doch ich winkte ab."mich hält einfach nichts mehr hier weißt du...glaub mir es ist besser so" gezwungenderweise lächelte ich leicht.vorsichtig trat ich einen schritt auf tom zu und legte dann zögernd meine arme um ihn.sofort zog er mich fester in die umarmung,ich schloss die augen und genoss die letzten sekunden mit dem jungen der mir gezeigt hat wie wunderbar aber auch verletztend liebe ist.die berührungen mit seiner nackten haut lösten sofort wieder das vetraute gefühl hoch und am liebsten wäre ich für immer so dagestanden"du darfst nicht gehen...bitte",flüsterte tom mir ins ohr.ich schüttelte nur leicht den kopf "pass bitte auf eazy auf und seh zu das du und bill das wieder hinbekommt",ein letztes mal vergrub ich mein gesicht in seiner schulter bevor ich mich aus der umarmung löste."machs gut",flüsterte ich,drehte mich um und schritt mit zügigen schritten zurück zum auto."anna?",rief tom noch einmal hinter mir her."tom lass es....bitte",rief ich nur zurück ohne mich umzudrehen.

"wie wars?",fragte mich gustav zögernd als wir im auto saßen."irgendwie befreiend",antworte ich und konzentrierte mich auf das bild was vor der autoscheibe her lief."so wir sind da",meldete sich dann auch georg und ich sah das wir auf dem parkplatz vorm krankenhaus standen."solln wir mit kommen?" "ne geht schon.danke",sagte ich schnell und stieg aus.

als ich eazys zimmer betrat sah ich sie zum ersten mal wach.sie lag zwar noch im bett,doch war sie nicht mehr so blass.ich hatte auch schon von gustav erfahren,das sie wirklich ihr gedächtnis verloren hatte.ich wusste nicht wirklich wie ich mit ihr umgehen sollte.ich hatte zwar immer noch diesen tiefen hass in mir,doch mein mitleid siegte.außerdem wollte ich mich noch vernünftig verabschieden."wer bist denn du?",fragte sie mich misstrauisch und ich konnte mir ein kleines lächeln nicht verkneifen.wenn sie wüsste..."ich bin anna",antworte ich deswegen nur knapp und setzte mich auf ihren bettrand."von dir hab ich schon gehört.tom hat mir viel über dich erzählt" tom hatte eazy von mir erzählt?!"ja ich wollte mich auch nur schnell verabscheiden weil ich werd für eine gewisse weile wegfahren" "wieso?",fragte eazy mich mit interessiertem blick.wieso?ja weil ich mal wieder weglaufen wollte."ach wegen schule und so das übliche,schließlich war ich ja nur für die ferien hier".log ich mir zusammen.ich wollte sie nicht so überfordern und ihr auf keinenfall sagen was alles vorgefallen war.vielleicht würde sie sich ja von selbst eines tages erinnern."also machs gut.ich hoffe echt du kannst dich eines tages an alles wieder erinnern und vor allem an mich",lächelte ich sie an.bevor ich ihr noch einen kuss auf die stirn gab flüsterte ich ihr noch ins ohr "eines tages werden wir uns wiedersehn".als ich gerade die tür schließen wollte rief mir eazy noch was hinterher,was ich wohl nie vergessen werde."anna?ich hab das gefühl das du mir mal ziemlich wichtig warst" ich lächelte.ohja das war ich.

ich ging den langen krankenhaus flur entlang als mir bill entgegen kam.mein magen zog mich leicht zusammen als ich ihn sah.er löste immer noch das leichte kribbeln in mir aus,doch wusste ich das er sich entschieden hatte."annà,du hier?",fragte bill erstaunt und blieb wenige schritte vor mir stehen.sein gesichtsausdruck zeigte mir das ihm die begengnung wohl auch ziemlich unangenhem war."ich ehm wollt mich nur von eazy verabschieden.ich fahr heute nach hause" "nach hause?wieso das denn?",fragte mich bill entsetzt.ich brachte nur ein trockenes lachen herrraus"als ob du das nicht wüsstes"sofort bereute ich die worte,ich hatte mir doch so vogenommen mich zusammenzureißen.schnell zog ich bill in meine arme und drückte ihm ein kuss auf die wange "pass auf dich und vorallem auf eazy.seh zu das sie sich wieder erinnernt,vielleicht nicht an alles aber an die schönen dinge.und ich hab auch tom schon gesagt das ihr euch wieder zusammenrauffen sollt" "du warst bei tom?",bill zog die augenbraue hoch "ja,ich will schließlich mit allem vernünftig abschließen",ein letztes mal zwang ich mich noch zu lächeln,als ich mich umdrehte und den verdutzen bill zurücklies.im fahrstuhl lief mir schließlich eine vereinzelte träne die wange hinab.hier war es also,das ende von allem.

die herranfahrenden züge wehten einen kühlen,guttuenden wind durch mein gesicht."bist du dir sicher das du fahren willst?",fragte mich georg schon fast zum 5 mal."ja was soll ich denn noch hier?" "und uns lässt du zurück",lachte gustav mit gespielter empörung in der stimme.ich war froh das er es wenigstens etwas verstand.ich sah nochmal auf die große anzeigetafel und bemerkte das es nur noch 40 min dauern würde bis mein zug kommen würde.

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