Tohio Hotel

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*Bills Sicht* "Was soll das? Seit ihr bescheuert? Lasst mich sofort los!", schrie Anna und strampelte wie verrückt. Tom sah mich besorgt an. "Anna, du darfst nich gehen. Eazy braucht dich und wir alle dich doch auch.", versuchte ich ihr zu zureden, doch sie schüttelte energisch den Kopf. "Schonmal davon gehört, dass man alles hinter sich lassen soll? Als würde es nur von mir abhängen, dass Eazy ihr Gedächtnis zurückgewinnt..", sagte sie und ein kaltes Lächeln huschte über ihre Lippen. "Nur weil euer Leben wieder perfekt werden soll, müsst ihr mich nicht davon aufhalten, ein neues Leben zu beginnen und zwar ohne euch!", verbittert sah sie uns an. Total geschockt starrten wir alle Anna an. Georg und Gustav wussten gar nichts zu sagen. Anna riss sich aus Toms und meiner Umklammerung. "Anna..", fing Tom an, doch sie unterbrach ihn, "Nein, Tom, lass es ganz einfach sein, ok? Es wird nie wieder so wie es mal war, nie wieder, geht das nicht in deinen Kopf?", Anna lächelte ihn gezwungen an. "Man kann doch drüber reden.", versuchte Tom es weiter, doch ohne Erfolg. Anna schüttelte wieder nur den Kopf. "Wie naiv du doch bist Tom. Glaubst du echt alles könnte so werden wir früher? Ich weiß doch, dass dein Herz nicht nur noch für mich schlägt...", Anna senkte traurig ihren Kopf. "Nur weil du weißt, dass Eazy Bill liebt, willst du mich zurück?! Wahrscheinlich brauchst du jemanden mit dem du deinen Spaß haben kannst.", sprach sie dann weiter. Tom sah sie schockiert an. Dann hob Anna ihren Kopf wieder, einzelne Tränen rollten ihr über die Wangen. Gerade wollte ich auf sie zugehen, sie einfach nur in meine Arme schließen, da wisch sie zurück. "Bitte nicht.", flehte sie mich schon fast an. Gekränkt nickte ich. "Ich hab mich von euch verabschiedet, war euch so fair gegenüber, und was macht ihr? Ihr versucht mich aufzuhalten, wisst ihr wie unfair das ist?", fragte sie uns und wieder liefen Anna Tränen über die Wangen. "Aber, wir wollen doch nur, dass du bleibst.", flüsterte ich leise. Der kalte Wind wehte ums uns und ich hatte das Gefühl, dass sich zwischen uns eine dicke Mauer aufbaute. Mit jedem Wort wurde sie höher und dicker. "Ich hab mich aber entschieden. Wisst ihr, wir haben soviel durchgemacht und es waren auch viele schöne Dinge dabei, nur ich will mir mein Leben nicht nochmehr zerstören...", Anna sah wieder zu Boden. Ich hatte schwer mit den Tränen zu kämpfen, dass was sie sagte, das tat mir ziemlich weh. Wieder rollte ein Zug in den Bahnhof ein. "Also dann, macht´s gut..", sie nahm ihren Koffer und lief damit langsam zur Tür des Wagons. Kurz bevor sie einstieg, drehte sie sich noch einmal um: "Wir werden uns bestimmt wieder sehen, irgendwann.", sie zwang sich zu einem Lächeln und stieg dann in den Zug. Tom hatte sich mittlerweile abgewandt. Gustav und Georg waren, glaube ich, die beiden Einzigen, die Anna wirklich verstanden. Immernoch starrte ich auf die gleiche Stelle, auf der Anna zuvor stand. Dann fuhr der Zug ab, zusammen mit Anna. Lange sah ich ihm noch nach. "Komm Bill, wir müssen wenigstens noch Eazy sagen, dass Anna gefahren ist.", Georg fasste mir an die Schulter. Abwesend nickte ich. Zusammen gingen wir zu Georg´s Auto. Während der Fahrt zum Krankenhaus schwiegen sich alles an. "Ich geh erstmal alleine rein, okay?", fragend sah ich die anderen drei an. Diese nickten nur stumm und ich betrat darauf das Zimmer. Eazy starrte aus dem Fenster und schien schwer über etwas nachzudenken. "Eazy..", holte ich gerade tief Luft. "Ich weiß es schon. Anna ist gefahren.", unterbrach sie mich und sah mich dann an. Auch sie weinte. Viele Tränenbäche bahnten sich auf ihren Wangen den Weg gen Schwerkraft. "Aber, woher?", ich setzte mich zu ihr aufs Bett und strich ihr vorsichtig über den Arm. Sie sagte nichts, reichte mir ihr Handy, auf dem eine SMS geöffnet war: "Hey Eazy, süß, dass du versucht hast mich aufzuhalten, aber es geht nicht anders. Ich hoffe, irgendwann weißt du wieder wer ich bin. Anna", stand in der SMS geschrieben. Vorsichtig nahm ich Eazy in den Arm. "Wieso hat sie das gemacht? Warum ist sie gegangen? Ich will wissen was los ist, verdammt.", wimmerte Eazy dann.
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