Tohio Hotel

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**Toms Sicht**

die black und white party war eigentlich die party des jahres.doch schon seit geraumer zeit war ich nicht mehr so in party stimmung.es ist immer ein riesiger promi auflauf,wer hier rein kommt gehört schon zu der oberen klasse.was es aber auch schwer macht sich einen billigen groupie zu schnappen und sich abzulenken.denn ablenkung brauchte ich im moment ständig.eazy kann sich wieder an alles erinnern,und wir haben uns mit bill oft zusammen gesetzt und über die ganze geschichte geredet.für eazy war es nur ein ausrutscher,was sie mir knall hart zu verstehen gegeben hat.umso mehr hängt sie sich jetzt an bill,der aber erst mal auf abstand geht.es war wie immer.bill führte mehr oder weniger die beziehungen,hatte ein mädchen das ihn liebte.ich dagegen stand wieder daneben,sah zu und beneidete ihn darum.oft hatte ich den gedanken anna anzurufen,doch bevor der erste leerzeichen ton kam,hatte ich immer wieder aufgelegt.sie wollte es nicht und das musste ich akzeptieren.

gedankenverloren sah ich mich auf der tanzfläche um.irgendwas williges musste doch hier rumlaufen?da blieb mein blick plötzlich an einem mädchen hängen das ich nur von hinten sah.sie tanzte gerade mit einem jungen als dieser dann aber plötzlich verschwand.sie hatte die gleiche figur wie anna,auch die haare stimmten.ich vernichtete meinen kleinen hoffnungsschiffer.wie sollte sie hier reinkommen?doch dann drehte sie sich um,sah sich fast schon suchend um.meine finger bohrten sich in das sitzpolster.es war als würde sich alles drehen.war sie es?ich begann leicht vor aufregung zu zittern.ich zwinkerte ein paar mal um das mädchen noch besser zu sehen.ich hatte angst mich zu täuschen,wieder vergebens darauf zu hoffen sie zu treffen.ihr zu sagen,dass das damals einfach alles ein riesiger fehler war.es stimmte einfach alles,die art wie sie sich jetzt durchs haar fuhr und die hände in die hosentasche steckte.anna würde ich immer erkennen,ohne zweifel ich war mir sicher.ich musste mit ihr reden,sie spüren,ihren geruch riechen."ich bin mal kurz auf klo",schrie ich noch gustav entgegen.die musik war bedeutend lauter geworden.langsam schlängelte ich mich durch die immer mehr werdenden menschenmassen.je näher ich ihr kam desto mehr vernahm ich ihre wärme.ich hatte so ein bedürfnis danach sie nach so einer langen zeit wieder zu berühren.mein herz fing an zu rasen und ich fing an nervös mit meinem piercing zu spielen.meine gefühle waren zwar wärend der eazy sache ziemlich zerrüttelt,ich will auch nicht sagen das alles wieder beim alten ist,doch ein kleiner teil in mir liebte immer noch anna.ich stand hinter hier,ein kleines stück noch und ich würde sie berühren.zitternd wanderten meine hände an ihre hüfte...

**Annas Sicht**

langsam drehte ich mich um.ich hatte das gefühl mir würde die luft abgedreht.er sah mich an.mit seinen haselnussbraunen augen,seinem perfektem gesicht,mit diesem blick den man nicht deuten kann.ich konnte es nicht glauben,ich war überzeugt,dass ich auch anfing das zeug nicht zu vertragen.doch zögernd zog er mich an meinem hosenbund näher an sich herran.ich legte meine arme um seinen hals,er zog mich fester in die umarmung,sehnsüchtig lies ich meinen kopf in seiner schulterbeuge liegen.er war es.er hat mich endlich gefunden.der geruch ein mix aus deo und cocos stieg in meine nase."cause every time we touch i get this feeling"kam wieder der refrain und es passte so.mir wurde es warm ums herz und ich merkte wie ich mich nach langer zeit wieder wohl fühlte.beruhigend strich tom mir über meinen rücken.ich krallte mich an seinem tshirt fest,ohne seinen halt wär ich jetzt wahrscheinlich umgekippt.langsam kehrte meine luft wieder und ich atmete tief ein und aus,genoß jedes mal den bekannten geruch und seinen atem der leicht an meinem ohr vorbei steift."ich hätte nie gedacht,dass ich dich noch einmal sehe",flüsterte tom mir ins ohr.ich musste grinsen.eigentlich hab ich damit auch nicht mehr gerechnet."ich...ich hab dich vermisst",meine stimme überschlug sich bei diesem satz.unendliche male hatte ich mir sätze zurecht gelegt die ich sagen würde,wenn ich ihn einestages wiedersehe.doch diese waren alle verschwunden.tom löste sich langsam und sah mich schüchtern lächelnd an.plötzlich tippte mir jemand an die schulter.ich vermutete schon chris,den ich ganz vergessen hatte,doch er war es nicht."na alles kla?",strahlte mich bill an."biiill",kreischte ich und fiel ihm um den halsplötzlich trat noch eine person hinter bill hervor."eazy...",murmelte ich.die grinste mich vorsichtig an,wir beide wussten nicht wie wir miteinander umgehen sollten.doch schließlich nahm ich sie fest in den arm.nach der langen zeit,hatte ich ihr nicht verziehen,aber versucht alles zu verstehen."genauso hübsch wie in meinen erinnerungen",lachte sie,woraufhin ich ihr nur die zunge rausstreckte."kommst du mit zu den anderem?",fragte mich tom,ich nickte nur.tom griff nach meiner hand und führte mich von der tanzfläche.ich verhakte meine finger mit seinen,merkte wie sein händedruck stärker wird.es war wieder alles so vertraut.

ich bekam das grinsen gar nicht mehr aus dem gesicht als ich dann schließlich noch überglücklich georg und gustav in die arme fiel.das wiedersehn hatte ich so lange hervorgesehnt,jetzt war es soweit,zwar war ein teil immer noch enttäuscht und auch vielleicht voller hass,doch die freude überwiegte."wie kommst du hier eigentlich rein?",fragte georg.bevor ich auch nur über den satz nachdenken konnte,hatte ich ihn auch schon ausgesprochen."mein freund hat die karten besorgt".bills blick wanderte sofort zu tom,dieser und die anderen 3 sahen mich ungläubig an.ich wollte gerade zu einer erklärung ansetzen,als jemand einen arm um meine hüfte legte."hey,tschuldigung das es so lange gedauert hat",chris gab mir einen flüchtigen kuss auf die wange,bei dem ich den geruch von toilette und erbrochenem riechen konnte.an seinen pupillen sah das er wieder was genommen hatte."leute?das ist chris...chris das sind georg,bill,eazy,gustav und tom",stellte ich alle vor.chris hob kurz die hand,als er mich etwas zur seite zog."anna?nehm du das zeug ich muss damit aufhören,ich kann nicht mehr" "du hast doch schon wieder was genommen willst du mich verarschen?ich kann dich von dem zeug auch nicht wegbekommen,du hörst ja auf keinem",zischte ich ihm entgegen.er wollte schon so oft aufhören,schaffte es jedoch nie."bitte,nehm sie,wenn ich sie nich sehe komm ich auch nicht in versuchung.mein dad läuft hier rum,wenn der das mitbekommt bin ich dran".ich wollte ihm gerade klar machen,dass das doch sein pech sei,als er mir schon die tablettenschachtel in meine hosentasche steckte."spinnst du?" "anna?vergess nicht wem du das hier alles verdankst",raunte er mir noch zu,als er von irgendwelchen geschäftsmännern in ein gespräch gezogen wurde.ich hoffte inständig,das die jungs nichts von alledem mitbekommen haben,als ich jedoch sah wie tom seine augenbraue hochzog und mich musterte,bemerkte ich,dass wenigstens er etwas bemerkt hatte.

chris ließ sich danach nicht mehr bei mir blicken.das war fast immer so.wir kamen und gingen zusammen,es sollte doch jeder mitbekommen wie "perfekt" unsere beziehung war.doch nach wenigen minuten trennten sich meistens unsere wege.ich saß die ganze zeit bei "meinen" jungs und eazy.wir lachten viel,ich erzählte wie die zeit ohne sie war und wiederrum bekam ich haargenau erzählt was ihnen alles passiert war.das bestimmte thema mieden wir.es war vielleicht der einzige abend an dem ich die 5 noch sehe,den wollte ich mir nicht kaputt machen.nach einer weile gingen eazy und bill,bill nur unter protest,wieder tanzen und georg war mit einer recht hübschen frau beschäftigt."und bei dir und chris alles super?",fragte tom mich,wobei er "chris" ziemlich betonte."ja schon.es ist ganz ok",ich wollte sicherlich nicht jetzt und hier mit tom über meine "beziehung" reden."schluckt er den dreck oft?",tom fragte dies als wenn es das normalste der welt wäre.mir war das ziemlich unangenehm und sorecht wusste ich auch nicht was ich darauf sagen sollte."welches zeug?",mit unschuldsmiene versuchte ich nun das thema zu wechseln,was tom aber nur zum lachen brachte."ach komm.das sieht doch jeder das der bis oben hin zugedröhnt ist"mit einer flinken handbewegung hatte er auch schon die tabletten schachtel aus meiner hosentasche gezogen und hielt sie in die luft."bist du echt so abgerutscht das du dich mit so jemanden abgibst?" die enttäuschung war in seinem blick deutlich zu sehen."anna?du nimmst das zeug doch wohl nicht auch oder?",fragte gustav vorsichtig.ich sah die 2 herrausfordernd an.ich war enttäuscht von mir selber das ich das nicht alles besser vertuschen,so das sie nichts mitbekamen.und von ihnen das sie da so drin rumbohren mussten.es war verdammt noch mal mein leben."erstens geht euch das nichts an.zweitens wisst ihr nicht warum er das nimmt und drittens haltet euch da raus",motze ich die 2 an,wollte tom dann die schachtel abnehmen,die er aber hinter seinem rücken verschwinden lies.meine hand wanderte gleich hinter her,was tom nutze um mich mit seiner noch freien hand am arm nah an sich herranzuziehen.unsere nasenspitzen waren millimeter voneinander entfernt,mein atem ging schnell.mein blick huschte von toms augen zu seinen lippen,die mich fast dazu veranlagten sie zu küssen.doch die wut wuchs so das ich mich zurück halten konnte."du hast was genommen,guck dir doch mal deine pupillen an" "das geht dich nen scheiß dreck an" "lass den dreck ja.du machst dich damit nur kaputt" "das hat dich nicht zu interessieren ok?!" mein knie versenkte ich langsam zwischen seine beine "gib das zeug her oder ich tret zu" "ich steh drauf,nur zu" "fick dich",zischte ich."nimm und mach dich kaputt",fauchte tom kühl und gab mir die tabletten."geht doch",hauchte ich ihm entgegen,stand auf und ging.

als ich in meinem hotelzimmer angekommen war,ließ ich mich erschöpft aufs bett fallen.chris wollte noch nicht mitkommen...war ja gerade so "witzig".ich hatte keine lust mehr mich umzuziehen,also schlief ich wie ich war,in dem gemütlichen hotelbett ein.mitten in der nacht wurde ich von einem dumpfen geräusch geweckt.ich verdrehte die augen als ich chris fluchen hörte.geräuschvoll ließ er sich ins bett fallen,spätestens jetzt wäre ich eh wach geworden.ich roch den alkohol und rauch,so sollte er mir ja nicht zu nahe kommen.doch schon spürte ich eine hand an meiner hüfte die mich grob zu ihm zog.nimm deine hände von mir,schon allein wenn du zugedröhnt bist.ich knief die augen fest zusammen er sollte ja nicht bemerken das ich noch wach war,er würde dann eh verlangen das ich ihm wieder seine lust stillte.seine hand glitt nicht gerade sanft zu meinem hintern.sein schneller atem kam meinem gesicht immer näher.als sein handy klingelte.ichh verstand nicht wer dadran war,oder was er wollte,doch es verschaffte mir zeit.danach verlor chris wohl die lust und ließ sich stöhnend ins bett fallen.ich atmete tief ein und aus.die ständige angst das er mir was antun könnte wärend er dicht ist,er besaß dann oft kaum noch kontrolle,machte mich verrückt.ich war froh das das zeug bei mir noch nicht so ausmaßen annahm,dafür nahm ich es zu selten.doch ich merkte jetzt schon wie es einen kaputt machen kann.

chris und ich gingen lachend zum frühstück.er hatte mir gerade erzählt wie sein dad betrunken den weg zum hotel nicht mehr gefunden hat.ja es gab auch mal schöne momente zwischen uns,vorallem wenn er der "normale" chris war.im essensraum angekommen,lächelten mich schon von einem der hinteren tische 5 müde,mir ziemlich bekannte,personen entgegen.

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