Tohio Hotel

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**Anns Sicht**

ich wollte ihnen nur kurz hallo sagen,als chris mich am arm in eine andere richtung zog.ich sah in verwirrt an und wollte mich losreißen,was mir aber nicht gelang.als wir endlich an einem tisch angekommen waren,war ich immer noch baff von dem gerade geschehenen."was war denn bitte das?",fragte ich chris der jetzt von seinem brötchen aufsah."ich war zwar gester nicht ganz da.aber spätestens heute erkenne ich IHN.denk dran du bist mit mir zusammen kla?!" ich sah ihn geschockt an.was sollte denn jetzt diese ansage?!ich fand das ganze ziemlich lächerlich,wusste jedoch nicht wie ernst er die drohung nahm.kopfschüttelnd nahm ich einen schluck von meinem kakao,als ich sah wie tom den raum verließ.mein blick haftete so lange auf seinem rücken bis er im fahrstuhl stieg und mir noch einen letzten flüchtigen blick zu warf.mein leben nahm wiedermal eine wende.meine leben war durch chris nicht besser,aber ich hatte es schon fast geschafft nicht täglich an die jungs und eazy zu denken.doch jetzt da sie wieder alle in mein leben treten wurde alles wieder unnötig kompliziert.innerlich wollte ich mich so gerne zu ihnen an den tisch setzen,doch sie gehörten nunmal nicht mehr zu meinem leben.

"Gib das Zeug jetzt her",brüllte mich chris zum wiederholten male an.er trat einen schritt auf mich zu und packte mich grob am arm."Hör auf, du tust mir weh!", flehte ich schon. immer wieder schüttelte er mich.als er dann gerade mich an der schulter wegschubste ließ ich die schachtel fallen,die dann um die ecke rollte.chris und ich hechteten gleich hinterher,als ich geschockt mit ansehen musste wer sie in der hand hatte."Du nimmst Drogen?", wütend und kalt musterte mich eazy.ich wollte sie nicht ansehen.wiedereinmal enttäuschte ich einen menschen der ganzen länge nach."Das du so tief gesunken bist, echt.", scharf sah sie mich an."Lass gut sein, Eazy.", warf tom leise ein.mir war das alles so peinlich das ich nicht wusste wie ich reagieren soll."Ja lass ich auch, ich rede nicht mit irgendwelchen Junkies; hier.", sagte sie kalt und warf mir die Dose vor die Füße.danach verschwand eazy mit tom.wie schief kann mein leben eigentlich noch laufen.es war alles gerade wieder so mühsam aufgebaut und ich trat unsanft zu undzerrstörte alles.chris schnappte sich die schachtel und verschwand.ließ mich allein auf dem flur zurück.langsam ließ ich mich an der wand runter rutschen und legten meinen kopf auf meine angezogenen beine.ich konnte es nicht glauben,das mir das immer alles passieren muss.sie verachten mich.doch ich wollte nicht das sie so über mich denken.ich war selbst nicht stolz auf mein jetztiges leben das ich führte,doch wer hat mich denn dahin getrieben?wegen wem mache ich den scheiß?ich musste einfach alles loswerden.ich würde morgen mit chris wieder zurück fahren,bis dahin wollte ich ihnen das so nah führen,das sie es verstehen.doch kann man verstehen das ich mein leben so versaute?!das mir eigentlich alles nur noch egal war?!das ich komplett alles falsch machte?!entschlossen stand ich auf und klopfte an gustavs tür an.

als er wenige sekunden später die tür öffnete staunte er nicht schlecht,als er mich sah.er bat mich rein,wo ich dann erst unschlüssig rumstand.als er sich auf bett setzte,tat ich es ihm gleich,fing auch sofort an zu erzählen."ich will nicht das ihr schlecht über mich denkt",gustav sah mich fragend an "wieso das denn?",säuerlich lachte ich "als ob du das nichts wüsstes.ich bin nicht stolz auf das was ich tu.aber ich bin da so reingeraten",vorsichtig sah ich gustav an.ich wollte in nicht die ohren vollheulen,wusste ja selber nicht was er von mir dachte.doch er nickte nur und bat mich weiterzusprechen."ich will mich hier nich rechtfertigen.ich steh dazu was ich mache.als ich von euch weg bin,kam ich mit mir nicht mehr klar.ich war es gewöhnt immer jemanden um mich zu haben,was nun aber nicht mehr so war.ich fing an mit leuten rumzuhängen,die alle nen ziemlichen hau weg haben.für mich war es kein problem leute kennenzulernen,schließlich war ich ja DIE ex vom tom.ich bin süchtig nach der täglichen annerkennung,die ich oft bekommen habe.war nur darauf bedacht mich abzulenken nicht den ganzen tag an euch zu denken.dann hab ich chris kennengelernt.seine eltern führen eine millionen schwere firma,den ganzen druck hält er nicht stand und schluck irgendsoein zeug.irgendwann kamen wir dann zusammen.obwohl ich ihn nicht wirklich liebe auf jedenall nicht so wie ich mal tom geliebt habe."gustav hob die augenbraue.ich überlegte schon ob ich nicht besser abbrechen sollte.wenn er alles wüsste hasst er mich vielleicht noch mehr?ich schämte mich langsam echt für die ganze geschichte."und dann?",riss gustav mich wieder aus meinen gedanken."er bat mir oft das zeug auch an,damit kann man sich gut ablenken hat er mir immer wieder gesagt.ich probierte es" unsicher sah ich gustav an."bist du auf das zeug angewiesen?" ich musste kaum überlegen,denn ich weiß das ich nicht süchtig bin."nein bin ich nicht,ehrlich.ich nehms zu selten" "gut,aber wenn du schon sagst das du mit deinem leben uns so nicht zufrieden bist dann würde mir das schon zu denken geben.du weißt genauso gut wie ich das er dir nicht gut tut",ich ließ mich aufs bett fallen,starrte gedankenverloren die decke an."er ist nicht immer so.er kann auch echt lieb sein",murmelte ich,verzweifelt die sache nicht ganz so schlecht aussehen zu lassen.gustav legte sich neben mich auf den bauch und stützte sich auf seine ellbogen ab."ich kenn ich nicht.aber du tust hier einigen ziemlich weh.wir wollen alle nicht das du so tief sinkst.du bist nicht mehr die anna die wir mal kennengelernt haben" ja die war ich wirklich nicht.dafür war alles mal wieder zu kompliziert.

 

 

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