Tohio Hotel

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**Annas Sicht**

"ich glaub tom nimmt das ziemlich mit",sagt gustav vorsichtig,nachem wir uns fast 10 minuten lang angeschwiegen haben.kalt lachte ich auf "ER hat mit meiner besten freundin rumgemacht und das nicht zu knapp",ich drehte meinen kopf so das ich gustav ansah."du weißt wie er ist.wenn er sowas macht ist das immer ok,wenn er dann aber mal selber verletzt wird geht für ihn die welt unter.und er wurde noch nicht oft verletzt.aber du kannst mir glauben wenn ich dir sage das er immer noch was für dich emfindet,außerdem sollte niemand wegschauen wenn eine freundin anfängt drogen zu nehmen",gustavs worte wurden bei dem letzten satz ziemlich deutlich.es regte mich zum nachdenken an.tom war verletzt wegen mir.ich wusste nicht recht ob mich das freuen sollte,oder aufregen.es zeigte mir das ich ihm nicht egal war,ich hatte die ganze zeit im unterbewußtsein gehofft,das da noch was ist.andererseits soll er jetzt nicht zu tun als sei das was ich tue so schlimm.schließlich hat er sich die große scheiße geleistet.mich machte es wieder wütend das ich meine gedanken an ihn verschwendete.es sollte doch für immer aufhören,ich wollte endlich mit der ganzen geschichte abschließen.doch es stand noch zu viel im raum,das mich immer wieder zum nachdenken anspornte,um mit allem abzuschließen."rede mit ihm",sagte gustav dann auch schon,als hätte er meine gedanken gelesen."ich weiß nicht ob ich das kann",sagte ich unsicher.ich hatte angst das ich bei toms anblick ihm alles verzeihen würde,was ich aber nicht wollte,das ich wieder zuließ das er in mein leben kommt und versuchte sich in irgendetwas einzumischen."du musst ja auch nicht.nur ich denke es ist wirklich mal besser wenn ihr euch GANZ aussprecht.schließlich habt ihr das nie getan."gustav hatte recht.ich hatte so schnell magdeburg verlassen,das wir noch nichtmal über die geschichte geredet haben.ich hatte nie die chance ihm zu sagen wie sehr er mich damals verletzt hatte.ich sah gustav lange an,schien schon fast zu träumen und suchte etwas was mir die entscheidung leichter machte."ich glaube es wäre mal an der zeit über alles zu reden",ein kleines lächeln huschte dann doch noch über mein gesicht.

nun stand ich da.nervös spielte ich mit einer locke rum,als ich vor toms zimmertür stand.so kurz davor bekam ich dann doch nochmal ziemlich angst.unentschlossen verlagerte ich das gewicht von dem einen aufs andere bein.ein letztes mal atmete ich tief auf und klopfte auch schon mutig an seine tür.ich presste die lippen aufeinander als ich ihn sah.wie schaffte es nur jemand wirklich immer perfekt auszusehen und gerade jetzt?!er trug bloß eine jeans,sein oberkörper war frei und er war barfuß.tom war völlig unfähig in diesem moment etwas zu sagen,zu sehr war er wohl erstaunt mich zu sehen.er bemerkte dann aber schnell,wie er gerade vor mir stand."oh ich wollte mich gerade hinlegen",sagte er dann doch etwas überrumpelt."ich kann auch ein andermal wiederkommen?",fragte ich unsicher.tom winkte ab."nene ist schon ok.komm doch rein".mein blick schweifte kurz durchs zimmer.typischer das pure chaos wie immer.ich musste leicht lächeln."du bist sicherlich nichts anderes von mir erwartet was?",grinste tom der nun nach einem beliebigen shirt griff und es sich überzog,wobei ich ihn aus dem augenwinkel beobachtete.er war immer noch ziemlich dünn,so das sich eigentlich jedes mädchen dick fühlen muss wenn es mit ihm zusammen ist.wie viele in der zwischenzeit wohl diesen anblick genießen konnten?"möchtest du was trinken?",riss mich tom dann wieder aus meinen gedanken und ich ließ mich auf sein bett nieder."nein danke",lächelte ich ihn an.er hatte nicht einmal nachgefragt was ich denn von ihm wollte,was mir ja wieder den kleinen hoffnungsschimmer hab,das er mich erhofft hatte.er setzte sich neben mich,seine nähe verursachte wieder dieses vertraute gefühl in mir,was ich solange nicht gefühlt hatte.ich überlegte fieberhaft wie ich denn anfangen könnte,als tom das wort ergriff."ich glaube wir müssen über ziemlich viel reden" ich sah ihn an,fuhr mit meinem blick seine zarten gesichtskonturen ab,blieb dann schließlich an seinen augen hängen."tom?du hast mir damals so wehgetan",flüsterte ich leise.es war fast ein vorwurf.ich wollte ihm zeigen,was er mit mir gemacht hatte,wie das alles mein leben beeinflusst hatte.tom sah auf den boden,er wusste das wir alles einzeln durchkauen würden,das diesmal er derjenige war der sich nicht aus allem rausreden konnte.er musste dazu stehen."ich weiß und glaub mir es tut mir so unendlich leid.ich weiß heute auch nicht wieso ich das alles getan habe." "hast du sie geliebt?" tom sah kurz auf,sah mir in die augen,widmete sich dann aber wieder dem boden."ich würde lügen wenn ich nein sagen würde.aber ich weiß nicht genau was es war."die antwort wart hart aber ehrlich.mir war vorher noch nichts bewussr gewesen wie verletztend dieses gespräch werden könnte."liebst du ihn?",fragte nun mich tom,sah mir hierbei wieder ununterbrochen in die augen."nein",antwortete ich entschlossen.ich hatte nicht überlegt sondern einfach das gesagt was mein herz wollte.verstand würde bei diesem gespräch nicht weit helfen,hätte ich auf ihn gehört wäre ich jetzt nich hier.als ich mich auf dieses gespräch einließ,wusste ich noch nicht was es alles für folgen hat.folgen die anscheinend so gut aussehen,aber doch nicht in mein leben passen."hast du mich in der kurzen zeit so vergessen gehabt das du einfach so mit eazy schläfst?"

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