Tohio Hotel

Page


Startseite
Kontakt
Abo?
Archiv
Gästebuch

Story


Vormerkung
1.TeiL der FF
proLog
kapiteL 1
kapiteL 2
kapiteL 3
kapiteL 4
kapiteL 5
kapiteL 6
kapiteL 7
kapiteL 8
kapiteL 9
kapiteL 10
kapiteL 11
kapiteL 12
kapiteL 13
kapiteL 14
kapiteL 15
kapiteL 16
kapiteL 17
kapiteL 18
kapiteL 19
kapiteL 20
kapiteL 21
kapiteL 22
kapiteL 23
kapiteL 24
kapiteL 25
kapiteL 26
kapiteL 27
kapiteL 28
kapiteL 29
kapiteL 30
kapiteL 31
kapiteL 32
kapiteL 33
kapiteL 34
kapiteL 35
kapiteL 36
kapiteL 37
kapiteL 38
kapiteL 39
kapiteL 40
kapiteL 41
kapiteL 42
kapiteL 43
kapiteL 44
kapiteL 45
kapiteL 46
kapiteL 47
2.TeiL der FF
kapiteL 48
kapiteL 49
kapiteL 50
kapiteL 51
kapiteL 52
kapiteL 53
kapiteL 54
kapiteL 55
kapiteL 56
kapiteL 57
kapiteL 58
kapiteL 59
kapiteL 60
kapiteL 61
kapiteL 62
kapiteL 63
kapiteL 64
kapiteL 65
kapiteL 66
kapiteL 67
kapiteL 68
kapiteL 69
kapiteL 70
kapiteL 71
kapiteL 72
kapiteL 73
kapiteL 74
kapiteL 75
kapiteL 76
kapiteL 77
kapiteL 78
kapiteL 79
kapiteL 80
kapiteL 81
kapiteL 82
kapiteL 83
kapiteL 84
TeiL 3 der FF
kapiteL 85
kapiteL 86
kapiteL 87
kapiteL 88
kapiteL 89
kapiteL 90
kapiteL 91
kapiteL 92
kapiteL 93
kapiteL 94
kapiteL 95
kapiteL 96
kapiteL 97
kapiteL 98
kapiteL 99
kapiteL 100
4.TeiL der FF
kapiteL 101
kapiteL 102

Credits


Design
Designer

Kapitel 100

**Aus Bills Sicht**

"Komm lass zu Gustav rein, der weiß immer was man zu tuen hat.", sagte ich zu Anna nach einer Weile des Schweigens. Anna klopfte leicht an Gustavs Tür und kurz darauf wurde sie auch schon von einem müden Gustav geöffnet. "Seit ihr bescheuert? Es ist schon 2 Uhr!", er rieb sich über die verschlafen Augen und blinzelte uns an. "Tut uns leid, hast du Zeit?", fragte ich dann. Gustav musterte uns abermals und ließ uns dann mit einem Nicken eintreten. Anna und ich ließen uns auf Gustav Bett nieder. Gustav holte sich einen Stuhl und setzte sich vor uns. Lange sahen wir uns einfach nur an. "Oh man.", seufzte Anna dann plötzlich und ließen den Kopf in ihre Hände fallen. "Ich hab vorns Eazy getroffen in der Hotelbar.", sagte Gustav dann. "Und?", interessiert sah ich ihn an. "Sie will noch mit dir reden.", meinte Gustav. Sofort war ich aufgesprungen und wollte mich schon auf den Weg machen, doch Gustav hielt mich am Arm fest. "Heute nicht mehr, sie pennt schon.", er zog mich zurück und ich setzte mich wieder aufs Bett. Anna sah jetzt auch etwas interessierter aus. "Und was ist mir dir Anna, du siehst nachdenklich aus?!", fragend musterte Gustav sie. "Ich weiß nicht was ich machen soll. Soll ich mich für Tom entscheiden und wieder mit nach Loitsche kommen, oder soll ich mein Leben so weiterleben, wie bisher mit Chris zusammen?", seufzte Anna und sie sah wirklich verwirrt aus. "Mhm, das musst du ganz alleine wissen. Wir würden uns natürlich freuen, aber wir können dich zu nichts zwingen. Du musst dir nur im klaren werden, wer dir wirklich wichtig ist, für wen du alles verändern würdest.", philosophierte Gustav. "Ich lass euch mal allein, und danke, dass du dich für uns geopfert hast, Juschtl.", müde gähnte ich und stand langsam auf. Leicht lächelte ich beide nochmal an, bevor ich leise das Zimmer verließ. Anna würde das lieber mit Gustav alleine sprechen besprechen wollen und mit ihm würde sie auch die richtige Entscheidung für Morgen treffen.

Als ich in meinem Zimmer war, fürhte mein erster Weg ins Bad, wo ich erstmal duschen ging. Nach der warmen Dusche sah ich gleich fiel besser aus. Ich hatte zwar noch einige Schrammen im Gesicht, aber wenigstens klebte nicht mehr überall Blut. Als ich meine Haare mit einem Handtuch trocken rubbelte, warf ich einen Blick auf die Uhr. Es war schon fast 3 Uhr und wir mussten um 7 aufstehen. Ich seufzte, da mir nurnoch 5 Stunden Schlaf blieben und ein Bill doch eigentlich 15 Stunden Schlaf brauch. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Irritiert zog ich eine Augenbraue hoch. Wer bitte klopft noch um 3 Uhr nachts an meiner Tür? Langsam schlurfte ich zur Tür, zog mir währendessen noch ein T-Shirt über. Leise quietschend öffnete ich die Tür und als ich Eazy vor der Tür sah, staunte ich nicht schlecht. Sofort breitete sich ein wohliges Gefühl in meiner Magendgegend aus. "Ich konnte nicht schlafen.", murmelte sie und lächelte schüchtern. Auch sie hatte ein langes Shirt und eine Short an. "Komm rein.", ich hielt die Tür ein wenig weiter auf und sie trat ein. Dann schloss ich wieder leise die Tür und es brach ein Schweigen aus. Eazy ging auf die Balkontür zu und öffnete diese auch gleich. Ein kalter Wind drang in das Zimmer, doch sie störte das nicht. Sie stellte sich auf den kleinen Balkon. Schweigend folgte ich ihr und stellte mich neben sie. Es war ein schöner Anblick. Köln war nachts echt noch schöner, als am Tag. "Eazy?", vorsichtig wand ich meinen Kopf von dem Anblick ab und sah nun zu Eazy. "Mh?", auch sie sah mich jetzt an. Vorsichtig nahm ich ihre Hände und sie ließ es zu. Lange sahen wir uns einfach nur in die Augen und der kühle Nachtwind wehte um uns. "Ich weiß, ich hätte dir das mit Anna nicht verschweigen sollen, doch ich hatte einfach Angst vor deiner Reaktion. Doch jetzt weiß ich, dass es besser gewesen wäre, wenn ich dir es erzählt hätte. Aber wir haben schon soviel durchgemacht. Es tut mir leid.", flüsterte ich und sah ihr immernoch standhaft in die Augen. Eine Weile war wieder alles still. "Ich hab dir vertraut und gedacht, ich wäre die einzige, die Scheiße gebaut hat.", sagte sie dann leise und in ihren Augen sah ich die aufkommenden Tränen. "Ich weiß, dass ich dein Vertrauen ausgenutzt habe und es tut mir wirklich leid, doch mittlerweile ist mir total klar geworden, dass ich ohne dich nicht will und das ich dich brauch. Ich will mit dir alt werden.", leicht lächelte ich sie an. Auch Eazy musste schmunzeln. Dann nahm sie mich plötzlich in den Arm. Nach einer Ewigkeit trennten wir diese Umarmung wieder. "Lass uns schlafen gehen.", meinte sie und gingzurück in das Zimmer. Leise folgte ich ihr, schloss die Balkontür. Eazy legte sich in das große Doppelbett und ich legte mich neben sie. Ich legte einen Arm um sie und zog sie näher zu mir.

**Aus Annas Sicht**

"gustaaav",nörgelte ich schon seit fast 30 minuten."ich weiß es einfach nicht",verzweifelt ließ ich mich neben gustav aufs bett fallen und bemerkte,das dieser schon längst schlief.ich war also so spannend das man bei meiner anwesenheit und meinen problemen einschlief na klasse.ich setze mich auf,wippte hin und her zog gustav sogar manchmal an seinen ohren damit er aufwachte.er gab aber lediglich ein grummeln von sich.mir wurd schnell ziemlich langweilig obwohl ich ja genug hätte,um mich zu beschäftigen.ich sah mich im zimmer um als ich plötzlich auf dem nachtisch ein foto entdeckte.von einem mädchen.einem recht hübschen,mit blonden langen haaren,blaue augen.ich kannte sie nicht,überlegte fieberhaft wer das sein könnte als ich schon gustavs verschlafene stimme hörte "kennst du nicht" "hm deine freundin?",fragte ich dann doch ewas enttäuscht,schließlich dachte ich ich wüsste wenn von sowas,aber die zeiten hatten sich nunmal geändert."nein" "wieso hast du dann nen foto von ihr auf deinem nachttisch?" "damit du dumme fragen stellen kannst,"gustav setzte sich auf und rieb sich ein paar mal über die augen."gustav?" dieser stöhnte leicht genervt auf und ließ sich wieder nach hinten fallen "man anna,ich kann dir die entscheidung nicht abnehmen.komm doch einfach mit uns.du liebst diesen chris eh nicht,außerdem wären wir froh darüber" "hm",machte ich nur und überlegte weiter.ich ging echt alle möglichkeiten durch,was wäre wenn und was das für ausmaßen hätte.irgendwie vernahm ich wieder das gleichmäßige atmen von gustav und kruze zeit später war ich auch eingeschlafen.

**Eazys Sicht**

Ein schrilles Piepen riss mich aus meinen Land der Träume. Verschlafen blinzelte ich kurz mit den Augen und kurz darauf streckte ich mich genüsslich. Heute war also der Tag der Abreise und ich war total gespannt auf Anna ihre Entscheidung. Schnell stellte ich den Wecker aus und betrachtete schmunzelnd Bill, der irgendwas vor sich hin murmelte. Lachend zog ich ihm die Decke weg, worauf er nur noch mehr mürrisch knurrte. "Aufstehen.", lachte ich und klopfte ihm leicht auf den Bauch. "Aua.", jammerte er darauf und hielt sich seinen Bauch. "Oh armes Billy Baby.", mitleidig sah ich ihn an, worauf Bill eine Schnute zog. "Naja, ich geh mal rüber in mein Zimmer mich fertig machen und meinen Koffer holen.", sagte ich dann und tapste langsam vom Bett zur Tür. "Ja, sehen uns dann unten.", antwortete Bill und stand auch langsam auf.

Als ich in meinem Zimmer war, ging ich schnell duschen. Nachdem ich im Bad fertig war, packte ich noch schnell meine restlichen Sachen in den Koffer. Mit einem Blick auf die Uhr musste ich feststellen, dass es schon halb 8 war und um 8 wollten wir losfahren. Eilig schnappte ich meinen Koffer und trat auf den Flur. Als ich die Tür geschlossen hatte, machte ich mich auf den Weg zu Bills Zimmer. Lautstark klopfte ich gegen die Tür. "Jaaa, ich komm ja schon.", hörte ich ihn von innen brüllen. "Das ist aber schön, dass du endlich kommst!", gab ich frech zurück und kurz darauf wurde auch schon die Tür geöffnet und ein grinsender Bill stand vor - natürlich perfekt gestylt. "Haha.", machte er dann und zog seinen Koffer hinter sich aus dem Zimmer. Bis zum Fahrstuhl gingen wir schweigend nebeneinander. "Was meinst du, wie wird sich Anna entscheiden?", stellte ich dann die Frage, als wir auf den Aufzug warteten. "Ich weiß es nicht und es ist ihre Entscheidung, wir sollten uns überraschen lassen.", antwortete mir Bill und spielte mit den Ringen an seinen Fingern. "Mhm.", machte ich noch, als der Fahrstuhl auch schon kam. Müde zogen wir unsere Koffer in den Aufzug und fuhren ins Erdgeschoss. "Frühstücken?", fragend sah ich Bill an, als wir im Erdgeschoss angelangt waren. Doch darauf schüttelte er nur den Kopf. Komisch, sonst war er doch immer derjenige, der immer essen konnte. Wir stellten unsere Koffer ab und ließen uns auf eine Couch fallen, die in der Lobby rumstand. Ich hing noch eine Weile meinen Gedanken nach, als ich fast eingeschlafen wäre, doch Bill schüttelte mich immerwieder wach.

"Kommt ihr?", plötzlich stand Saki vor uns, hatte schon unsere Koffer in der Hand. Müde nickten wir und folgten ihm dann nach draußen zu dem Van. Georg und Tom standen auch schon verschlafen da. Bill und ich gesellten uns zu den Beiden. Gustav fehlte und Anna, falls sie mitkommen wollte. "Wo ist Gustav?", fragte Saki dann auch schon. Doch seine Frage wurde nur mit einem allgemeinen Schulterzucken beantwortet. Aber es dauerte nicht lange, da stand Gustav plötzlich vor uns und neben ihm Anna. Auch sie hatte einen Koffer in der Hand und lächelte uns verlegen an. Gustav gab Saki schon seinen Koffer, auch Anna wollte das tuen, als sie plötzlich unterbrochen wurde. "Anna, warte!", schrie eine männliche Stimme und kurz darauf tauchte auch schon dieser Chris vor dem Hotel auf. Seine Augen spiegelten Trauer und Verletztheit wieder. Anna stand geschockt da, es sah so aus, als wäre sie mit ihrer Entscheidung nicht mehr sicher. "Bitte geh nicht, ich liebe dich. Ich werde mich für dich ändern. Bitte, ich brauche dich Anna. Bitte!", flehte er sie an und sah total verzweifelt aus. Anna blickte immerwieder zwischen Chris und uns her. "Anna.", flüsterte auch Tom leise.

**Annas Sicht**

ich hab noch die ganze nacht überlegt und auch am morgen war ich mir noch nicht sicher gewesen was ich tun sollte.als mir gustav dann 10 vor 8 gesagt hatte, das es mal so langsam zeit wäre, überlegte ich nicht lange sondern ging entschlossen zu dem zimmer von mir und chris.als ich vorsichtig den schlüssel umdrehte und reinging,bemerkte ich das chris zum glück noch schlief.doch das sollte nich lange anhalten.als ich schon fast panisch meine sachen in den koffer schmiss,bloß darauf bedacht mir das alles nicht doch noch anders zu überlegen,vernahm ich ein leises grummeln."anna?",fragte chris verschlafen "nein.ich bin die putzfrau",ich hoffte echt inständig das er so müde war das er mir das abnahm."wieso packst du?",in sekunder schnelle saß er kerzengerade in dem bett.man sah im die spuren vom vorabend noch an,er war ziemlich blass und er zitterte noch leicht."ich räum nen bisschen auf",murmelte ich leise und packte weiter."verarsch mich nicht.was machst du da?!" "man chris ich geh.es ist aus.ich kann das nicht mehr und ich gehör woanders hin",ich wagte es gar nicht in seine augen zu sehen,lief statt dessen ins bad und sammelte dort die letzten sachen ein."du gehst zu ihm,hm?",chris stand plötzlich hinter mir,und sah mich verzweifelt an.ich zögerte,ich war echt am überlegen doch zu bleiben,doch ich hatte meine enscheidung getroffen und dabei würde es auch bleiben."mach dir keine sorgen ja?bis dann mal." ich gab ihn noch einen flüchtigen kuss auf die wange,schloss meinen koffer und zerrte ihn aus der tür.

"Bitte geh nicht, ich liebe dich. Ich werde mich für dich ändern. Bitte, ich brauche dich Anna. Bitte!", flehte chris mich an und sah total verzweifelt aus.ich blickte immerwieder zwischen Chris und den anderen her. "Anna.", flüsterte auch Tom leise.ich war hin und hergerissen,wenn chris nicht gekommen wäre,säße ich jetzt im van und hätte diese gewissensbisse nicht.hilfesuchend sah ich zu eazy.die fackelte nicht lange schnappte sich meinen koffer hiefte ihn in den kofferraum,fasste mich an die hand und schubste mich in den van."chris,oder wie auch immer du heißt,sie bleibt bei uns.find dich damit ab.mach es ihr nich schwerer als es ist",nach diesen worten stieg sie zu mir in den van und umarmte mich."ich freu mich so",lächelte sie mich an."eazy,ich weiß nicht ob das wirklich das beste war.ich war mir bis gerade so sicher,aber jetzt?!ich kann euch ja in den ferien besuchen...",ich war tierisch nervös,wollte am liebsten doch wieder nach draußen.und erst recht als ich bemerkte das bill und tom sich mit chris stritten.

Kapitel 100

**Bills Sicht**

"Chris, oder wie auch immer du heißt, sie bleibt bei uns. Find dich damit ab. Mach es ihr nicht noch schwerer, als es ist.", sagte Eazy noch scharf und stieg dann zu Anna in den Van. "Anna, bitte!", schrie der Typ nochmal und fing an zu zittern. "Du Weichei, jetzt reiß dich mal zusamm. Komm erstmal mit deinem Leben klar.", fuhr Tom ihn jetzt an, worauf Chris wütend aufsah. "Von dir lass ich mir gar nichts sagen, Möchtegern-Gangster.", Chris funkelte Tom böse an. "Und ich lass mich nicht von nem Junkie dumm anmachen.", auch Tom geriet langsam in Rage. "Lass ihn, dass bringt eh nichts.", vorsichtig hielt ich Tom am Arm und sah ihn standfest an. "Chris es ist wirklich besser, wenn du Anna erstmal lässt und dir professionelle Hilfe suchst. Später kannst du sie immernoch anrufen.", mischte sich Gustav jetzt ein. "Du hast mir nix zu sagen, du kennst mich noch nichtmal!", Chris ballte seine Hand zu einer Faust und fing stärker an zu zittern. Langsam versagten jetzt seine Knie und er sank zu Boden. Zitternd kauerte Chris am Boden und einzelne Tränen tropften auf sein Shirt. "Wieso nehmt ihr mir noch das letzte was ich hab? Ihr habt doch alles! Ich brauche Anna, um von den scheiß Drogen wegzukommen.", schniefte er und schlug mit seiner Faust auf den Boden. Fast mitleidig sahen wir ihn an. Er braucht wirklich ärztliche Hilfe. "Es tut uns leid, aber Anna gehört wirklich zu uns. Bei uns ist sie richtig aufgehoben.", langsam kniete ich mich zu ihm herunter. Chris sah zu mir auf. Vorsichtig lächelte ich ihn an. "Aber bitte, passt auf sie auf.", sagte er und seine Stimme zitterte wahnsinnig. "Klar.". Tom schnaubte nur verächtlich. Ich stand wieder auf und bedeutete den Andern, dass sie in den Van steigen sollten. "Und du...", Chris deutete auf Tom, "...wehe du Penner brichst ihr das Herz, dann brech ich dir dein Genick!", drohend sah Chris Tom an. Tom sah ihn nur durchdringend an und stieg dann schweigend in den Van. Saki starrte den Motor und der Van rollte langsam von dem Hotel. Im Rückspiegel sah ich, dass Chris dem Van noch lange hinterher starrte. Eine Weile lang sagte keiner ewtas. Anna und Eazy saßen auf der hintersten Bank und Anna lag in Eazys Armen. "Auf einen Neuanfang.", murmelte ich dann leise.

 

 
Gratis bloggen bei
myblog.de